<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title><![CDATA[Latest posts for the topic "Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge "]]></title>
		<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/list/8.page</link>
		<description><![CDATA[Latest messages posted in the topic "Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge "]]></description>
		<generator>JForum - http://www.jforum.net</generator>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Zuweilen verbrachte Kess viel Zeit in Dengra und so suchte sie eines Tages im Monat Ceitean im Jahre 696 Leon auf, den Statthalter von Dengra und praktisch dessen neu Erbauer. Sie hatte nicht vor ein Buch zu erwerben, doch ihre Zettel nahmen überhand. 
<br>
<br>
Unter einem Baum saß sie, als sie die Geschehnisse des letzten Tages niederschrieb. 
<br>
<br>
[i]Ich habe Aelia wieder getroffen. Wir waren jagen. Sie erzählte mir ein wenig etwas über Rao. Nun bin ich mir sicher, dass ich seine Bitte erfüllen werde. Wohin es mich führt weiss ich nicht, aber meine Neugier ist geweckt. Ich vermisse euch."[/i] 
<br>
<br>
Wer Kess einmal sah würde nicht glauben können, dass so eine feine verschnörkelte Handschrift aus ihren Händen glitt. 
<br>
<br>
(Fortsetzung meiner Tagebuch Einträge mit Anschluss an "3 Jahre verweht im Sand")]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2075.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2075.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 21 Jul 2023 22:14:01]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Als Kes erwachte in ihrem provisorischen Lager, war die Sonne noch nicht aufgegangen. Ihre Schulter schmerzte ein wenig. Sie stand auf un dehnte sich. Aelia hatte sicherlich schon längst die Rückreise angetreten. Konnte sie es wagen alleine einen Blick in die Höhle zu werfen? Sie dehnte ihre schmerzende Schulter noch ein wenig und griff zu ihrem Säbel. "Ich werde es wagen!" Lächelnd hüpfte sie davon. Den Eingang zur Höhle beobachtete sie erst und versicherte sich nicht gleich von hinten angegriffen zu werden. Dann glitt sie hinein ihre Rüstung klirrte ein wenig. Kes schloss die Augen und versuchte ihren Atem zu verlangsamen. "Hörst du was?" Kes nickte und öffnete die Augen wieder. Nicht weit von ihr schlürfte ein Gobblin mit den Füßen über den Boden. Der Säbel wurde gehoben und sie sprang um die Ecke. Kein Augenblick später schnitt Kesvinn dem Gobblin die Haut vom Körper. "Das war leichter als gedacht." Sie fuhr hoch. In der Entfernung hörte sie eindeutig mehr. "Sie haben dich bestimmt gehört." Umherblickend suchte sie nach Spuren von Aelia doch sie fand keine. Wusch! Und ein Feuerball verfehlte sie nur knapp. In die Richtung blickend wo der Feuerball herkam erkannte sie sofort, dass sie fliehen musste. Drei Gegner waren zu viel für sie. So schnell sie kam war sie wieder aus der Höhle gelitten. Unweigerlich fing sie an zu summen und lächelte in sich hinein. Das Adrenalin in ihrem Körper breitete sich aus und verflog allmählich. Doch das lächeln blieb. Auf den Weg zurück nach Dengra erlegte sie das ein oder andere Tier und sammelte hier und da einige Kräuter und Früchte. Als sie an ihr Nachtlager kam begegnete sie Mathilda doch beide Frauen hatten viel zu tun und so war das Gespräch nur kurz. "Wollgraßebene", da befindet sie sich also. Die kühle luft verschaffte ihr einen klaren Kopf. Kühler sollte es allerdings nicht werden. "Oh jetzt habe ich vergessen Mathilda zu fragen was sie von meinem neuen Oberteil hält. Muss ich sie wann anders fragen ob ihr, das genug Stoff ist." Sie lief den Weg zum Gasthaus von dem Aelia erzählte. Aber es war keiner vor Ort. "Dann weiter nach Dengra zurück." Den Weg weiter in südöstliche Richtung folgend kam sie zurück zu den Toren einer Stadt, oder was dies doch etwas anderes? Ein kurzer Sparziergang kann ja nicht schaden. Vorsichtshalber versuchte sie ihren Säbel etwas mehr zu verstecken und ihr Halstuch zupfte sie nochmal gerade. Beides hatte sie zuvor im Gespräch mit Mathilda schon entrüstet. Ihr Blick glitt über die steinernden Mauern und ihr wurde kalt. Das Lächeln war verflogen und eine Anspannung und das Gefühl, jederzeit könnte sie jemand packen kamen in ihr hoch. Sie fand eine Bank aber traute sich nicht sonderlich mehr hier zu verweilen. "Nur die Taschen leeren, dann kann ich vor Ort gleich weiter nach schlangen suchen." Gesagt getan. Zurück in der Kutsche nach Dengra wurde sie still. Lauschte aber es gab nicht die Geräusche draußen auf die sie wartete. "Wir sind da!" Rief der kutscher und Kes sprang in den sumpf. 
<br>
<br>
Nordöstlich hatte Aelia gesagt, am Bergesfuß, da sind viele schlangen. "Gehen wir mal suchen." Und mit jedem Schritt wurde ihr Gang wieder federner.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2077.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2077.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 23 Jul 2023 11:38:52]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Der Tag war lang gewesen doch irgendwie hatte Sie es in das Gasthaus in Dengra zurück geschafft. An das wie erinnert sie sich nicht mehr. War doch das letzte woran sie sich noch zurück denken konnte, wie Dela sagte: "Da durch." Johann von Blum hatte ihr noch eine gute Nacht gewünscht und dann lag sie auch schon im Bett. In ihr Tagebuch kritzelte sie diesmal etwas schneller als sonst folgendes: 
<br>
[i]"Familie, 
<br>
Johann fragte ob ich tanze, weil ich sein Schwert ablehnte. Delara unterwies mich darin, dass er wissen wollte ob ich ein Säbeltänzer bin. Ich will einer werden. Wärt ihr stolz? Wir gingen Jagen und man schlug mich bewusstlos es ging alles so schnell. Untote. Ob dies die toten sind von denen Rao sprach, vermutlich nicht oder? Ich tanze immernoch. Ob Ilayda das gut finden würde? Es war aufregend ich blute immernoch ein wenig. Ich glaube Delara war nicht zufrieden mit mir. Ich muss lernen. 
<br>
<br>
Hoffentlich bis bald!"[/i]]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2078.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2078.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 23 Jul 2023 11:59:01]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ "Dengra ist nicht gut für dich, bleib nicht zu lange dort." Sie hatte Kes gewarnt und Kes hatte noch etwas wichtiges zu tun im Juwel. Sie reiste zurück. Ein paar Tage vergingen bevor sie sich sicher war das Delara schon im serai war und sie ihr Bericht erstatten konnte. Kes hatte ihr etwas wichtiges zu erzählen und versucht wich darauf vorzubereiten. So trat sie ein und eröffnete die Unterhaltung auf möglichst unpassende Weise. Dafür wurde sie natürlich zurecht gewiesen. Also alles wie immer. Kes Unterarme wiesen blaueflecken, rote striemen und leicht verheilte Schnitte auf. Sie rieb sich diese immer wiederund sah etwas verloren drein. "War es eure Absicht das Rao mich foltert?" Fragte sie schlicht. "Was er tut liegt an euch." Kam die Antwort. Ob sie sauer war? Delara hatte erst vor kurzem erfahren, dass kess Säbeltänzer werden wollte. Kess hatte dies nie zur Sprache gebracht. Glaubt Delara nun das kess ihr nicht vertraut? Kes berichtete was Rao mit ihr gemacht hatte. Doch die einzige Aussage die als Reaktion kam war: "Ihr wisst also nicht wer er ist." Es verging ein oder zwei Momente bevor die Frage aufkam ob kes von angst vor ihm habe. Doch sie schüttelte den kopf. "Ich habe Angst meine Familie nie wieder zu sehen und... euch." Die Unterhaltung ging ein wenig weiter. Auch darüber ob Rao kes wirklich helfen könne und wie sie sich ambesten in Zukunft bei ihm zu verhalten hatte. "Er ist nicht der einzige der die helfen könnte. Lebt deine Familie ist er der richtige, doch ist sie tot wäre jemand anderes besser geeignet." Dela erzählte von ihrer Vergangenheit und kess war so neugierig wie sie es sich erlaubte. Als auch dieses Thema durch war. Kam der Hammerschlag, war es denn wirklich einer? Delara gab Kess gleichermaßen Hoffnung und einen harten Dämpfer in ihrem Bestreben Säbeltänzer zu werden. "Den Kampf zu üben reicht alleine nicht qus du musst unsere Traditionen in un auswendig können und verinnerlichen." Ab hier wird die Erinnerung etwas Lückenhaft, da Dela in einem Zusammenhang das Wort wir benutzte und dies eine Wort Kesvinn die luft wegbleiben ließ, doch Delara sagte noch etwas wie: "Dich kann man den Führer der Wüste nicht präsentieren. Bei mir vergehst du regelrecht in Nervosität nichts falsch zu machen, aber bei Issam bekommst du deinen Mund nicht auf. Was glaubst du wie du dich gegenüber jemandem verhalten würdest der noch höher steht?" Sie musste also noch viel mehr lernen als nur das kämpfen. Sie hatte sich gefälligst nun darauf zu konzentrieren ihr ziel zu erreichen und bekam klare Anweisungen. Neu ausrüsten, fragen wie viel es kosten wird, geld beschaffen und sich mehr mit den Traditionen auseinanderzusetzen. Als wie wieder in ihrem Zimmer lag und ihr Kopf sich drehte kamen nur 2 Gedanken in ihr hoch. 
<br>
"Das war nicht die Reaktion die er erhofft hatte, oder?" "Ich werde wieder mehr tanzen, mein lieber Bruder!" Dann entschwand sie.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2079.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2079.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Mon, 24 Jul 2023 13:17:50]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Die Schlangenzähne jagen sich nicht von alleine. Doch wo findet man die meisten? Kesvinn stellte Nachforschungen an und ihr wurde ein Ort mitgeteilt, an dem es viele Schlangen gibt. In der Wollgrasebene gibt es ein Tal, dort sind viele Schlangen. Leider wusste Kes nicht, dass dort auch anderes Wesen sich herumtreibt. Schon auf den Wegen dorthin, liefen ihr mehr Schlangen über den Weg. Dort angekommen, konnte Kes es kaum fassen und erschlug eine Schlange nach der anderen, bis sie plötzlich von hinten angegriffen wurde. Sie floh. In Sicherheit lief sie auf und ab, in ihren Selbstgesprächen gefangen bekam sie nicht mit wie jemand mit Kapuze sich ihr genähert hatte. Rao. Er bemerkte, das Kes schwer verletzt war. Sie wusste nicht wie ihr geschah, aber sie konnte kleine schwarze Lichter erkennen, die um sie flogen. Es ging ihr besser. Jetzt wo es ihr besser ging, wollte sie zurück nach dengra und dort lieber schlangen jagen. Da läuft sie nicht Gefahr ihre Taschen voll zu stopfen mit Kräutern und Dingen die sie im Wald fand.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2085.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2085.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Mon, 7 Aug 2023 19:43:22]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Rao hatte hier noch etwas zu tun und ging seiner Wege. Kes machte sich auf den beschwerlichen Rückweg. Es dauerte einige Tage, dann kam sie in Dengra an. Sie stand an der Bank und durchsuchte ihre Taschen, ob dort nicht noch was war, dass sie einlagern konnte. Es wurde dunkel, etwas hatte sich vor sie gestellt, etwas großes dunkles. Sie blickte hoch... Rao. Völlig überrascht sagte sie nur. "Ihr kommt aber auch viel rum." Er meinte nebulös, dass er schnell reisen könne. Kes hatte zeit, also stahl sie ihm seine Zeit. "Ihr wolltet mir noch Dengra zeigen." Sie beobachte ihn, hörte ihm zu und achtete auf jedes Wort. Wer war er? Über Dengra wusste er viel, wussten andere die hier lebten auch so viel? Er zeigte ihr sein, hmmm sagen wir, Anwesen oder doch "bescheidene" Unterkunft? Ihr viel ein, dass sie etwas für ihn hatte und auch, wenn sie nichts erwartete, so bekam sie etwas, etwas das sie noch nicht gesehen hatte, so jedenfalls noch nicht. Ein rundes ballförmiges Ding. Er brachte sie ins Gasthaus. 
<br>
<br>
"Heute begegnete ich wieder Rao. Wir sprachen... viel. Ich werde euch länger nicht mehr schreiben. In nicht all zu langer Zeit bringen wir in Erfahrung... wo ich euch finde. Hoffe ich. Ob ich euch danach noch unter die Augen treten kann, weiss ich nicht. Der Preis ist offen. Mögen die Ahnen mich leiten und die Erziehung von dir Vater nicht umsonst gewesen sein, aber ich bete darum euch lebend wieder zu sehen. Mögen wir uns bald in die Arme schließen! Schatten und Wasser." 
<br>
<br>
<br>
Die Tage vertrieb sie sich und jagte weiter Schlangen. Ihr begegnete immer wieder Mathilda, aber viel Zeit zum reden blieb nie.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2086.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2086.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Tue, 15 Aug 2023 15:54:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Er suchte sie nicht auf. Er der sie bis jetzt immer fand, suchte wohl nicht nach ihr. Unruhe und Unsicherheit machten sich breit. Warnungen wurden gesprochen... Kess reiste zurück ins Juwel. Keine Ablenkung fand sich und das gefühl von leere machte sich in ihr breit. "Ich muss mich bewegen. Ablenkung finden. Ich suche erneut die Oase, diesmal werde ich sie finden." Monate lang nekam sie keiner zugesicht. 
<br>
<br>
"Diese Welt ist belebter als in meiner Erinnerung und doch finde ich nicht das Leben nachdem ich suche." Schrieb sie in das kleine ledergebundene Büchlein. Eines Tages fand sie sich in einer Ruine wieder und war von Untoten und ihr fremden Kreaturen umgeben. Es half nur die Flucht. Sie hatte kaum einen Blick auf die alten Mauern werfen können. Vielleicht ist die Nähe zur Zivilisation doch der bessere Ort. Sie reiste nach Dengra und noch weiter. In Regionen die ihr zu kalt waren um dort eigentlich verweilen zu wollen. 
<br>
<br>
Als der Beschluss feststand wieder in die Heimat zu reisen. Lief Aelia ihr über den Weg und schenkte ihr eine form des hochgefühls doch musste sie dafür durch die sdg und dieser Ort weckte schon zu vor ein mulmiges Gefühl in ihrer Brust. Der Tainingsplatz lohnte sich aber doch. Aelia wirkte sehr beschäftigt. Kess tobte sich nach Herzenslust aus, genau das hatte sie gebraucht.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2092.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2092.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 23 Nov 2023 13:05:40]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Ihre Vorräte wurden knapp und so lungerte sie in Nähe des ihr öfters empfohlenen Gasthofes rum. Aelia erinnerte sie daran, in der sdg keine waffen und Rüstung zu tragen. Sie wagte es nicht rein zu gehen, wenn keiner da war. An einem Tag wo sie gelangweilt über den Zaun hing und den Bienen bei ihrem treiben beobachtete. Sprach sie jemand an "interessanter Anblick" kess richtete reflexartig ihren Säbel gegen diese Person. Es war Luna/Tara. Sie schimpfte auf ihre Art mit der jungen Kriegerin. Kess konnte endlich ihre Bestellung aufgeben. Luna bat ihr an sich im Gasthaus jederzeit aufzuwärmen. 
<br>
<br>
Tage lang sah sie niemanden und so wurde es Gewohnheit immer wieder einzu kehren und sich dort aufzuwärmen. Und dann stand er dort groß auf den ersten Blick für sie imposant und einschüchternd. Rao. Ihr herz hüpfte kurz vor Freude.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2093.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2093.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 23 Nov 2023 13:18:33]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Dass er hier ist kann nur eins bedeuten. Er kennt einen Weg. Auf riesige Freude folgte aber nur Hoffnung auf ein späteren Augenblick. Hals über Kopf stürzte Kessvinn aus der Tür. Fast hätte es jemand erfahren. 
<br>
<br>
Sie befehligt nicht nur Aelia sondern auch Rao? Wer ist diese Frau?! Die Tage ergab sich keine Gelegenheit dies näher zu ergründen. 
<br>
<br>
"Vater, hälst du einen Bauern für den geeigneten Ehemann für mich?" Schrieb sie an einem Abend in ihr Buch, als sie alleine im Schrankraum war. Natürlich denkst du das. Kam ihr der Gedanke. Du hast es oft genug gesagt. 
<br>
<br>
Kaum entspannte Kess einen Moment und trieb in Gedanken über den Zaun gelehnt ....(nachtrag folgt...)]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2094.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2094.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 25 Nov 2023 20:45:46]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Sprach sie jemand an. "Was gibt es auf einem leeren Acker zu sehen?" Als Kes die Gestalt ansah und ihr erklären wollte was sie beobachtet hatte... wurden sie unterbrochen. Luna raschelte nicht weit und bestückte einen Ofen.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2121.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2121.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 7 Feb 2024 07:12:14]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Sie packte einige letzte Dinge in ihrem Zimmer im Serai in eine Tasche und lehnte sie an die Wand. Auf dem Tisch lag noch neben eine Kerze ihr Buch und Schreibzeug. Sie setzte sich und blätterte darin... 
<br>
<br>
Ihr letzter Eintrag war eine Ewigkeit her. Mit den Fingerspitzen fuhr sie über die Wörter. Ein leises stöhnen war zu hören. Kurz zuckte darauf aber ein lächeln über ihre Lippen. Sie nahm die Feder und tunkte sie in das Glas. 
<br>
<br>
"Es ist viel passiert. Meine Zeit zum schreiben war rar. Ich war in der Zwischenwelt mit meiner Freundin Takama. Ich hoffe ich kann sie euch vorstellen, Mutter würde sie sehr gefallen und auch Vater käme sicher gut mit ihr zurecht. Menelar... ich habe wieder unzählige Dummheiten begangen... Aber Takama passt inzwischen etwas auf mich auf. Ich habe meine Gefühle nicht im griff. Naja, zumindest manchmal. Ich verstehe wie immer einiges Falsch. Ich kann mir denken, was du dazu zu sagen hast. Aber ich werde ab jetzt versuchen dies zu ändern zumindest die Sache mit den Gefühlen. Aber es stimmt mich etwas traurig. Davon erzähle ich dir hoffentlich bald." 
<br>
<br>
Dann klappte sie das Buch zu und steckte auch dieses in ihre Tasche. 
<br>
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2132.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2132.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 5 Jun 2024 20:52:20]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Kesvinn saß auf dem Boden ihres Zeltes, bis auf einer kleinen Kiste, auf der eine Kerze stand, die den Raum schwach erhellte und ihrer Sachen die sie bei sich trug, war es leer. Draußen hörte man in der Nähe die Gischt immer wieder gegen die Felswand schlagen. Hier und da zwitscherte ein Vogel. Es dämmerte allmählich und sie holte ein paar Dinge aus der Tasche neben ihr. Sie wickelte ein Kleid um ihre Arme und formte daraus eine Art Kissen. Das knäul legte sie auf den Umhang der auf dem Boden neben der Kiste ausgebreitet lag. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper halb auf die Kiste und starrte in die Flamme. Sie zuckte immer wieder etwas und flackerte. Mit einem Mal war kein einziger Vogel mehr zu hören, doch das Meer wurde immer lauter. Der Wind rauschte nun hörbar über das Zelt. “Hm. Sie sagte den Geräuschen zu lauschen würde helfen.” Sie legte sich auf den Rücken den Umhang unter ihr. Wieder seufzte sie, nahm die Hände hinter ihren Kopf und schlug ein Bein übers Knie. Ihr Rock rutschte dabei etwas und legte mehr der weißlichen Strümpfe frei. Nach einer Weile immer wieder Augen schließen und öffnen, sagte sie: „Etwas wo ich zur Ruhe komme.“ Ruckartig kam sie hoch in sitzende Haltung. Zog ihr Buch und Schreibzeug zu sich. „Menelar ich wünschte du wärst hier.“ Schrieb sie hinein. Sah den Worten beim trocken zu. Die Kerze flackerte und tanzte nun sehr heftig und eine gewisse kühle machte sich breit. Ihr Blick ging zur Zeltwand, für einen Moment war völlige Stille, dann prasselte der Regen auf das Zelt und spielte seine unverkennbaren Klänge. Die Tinte war getrocknet, bevor sie es zuklappte starrte sie auf den Namen. In Gedanken verloren legte Kesvinn es auf der Kiste ab und stand auf, lief ein paar Schritte in die Mitte des Raumes und schloss die Augen. Die Arme hingen ganz locker hinab. Nach ein paar Atemzügen begann ein Finger einen Rhythmus gegen ihren Oberschenkel zu tippen, kurz darauf klopfte die ganze Handfläche gegen ihr Bein diesen Rhythmus. Vielleicht wäre jemand mit guten Ohren und Musikverständnis aufgefallen, dass dies eigentlich ein Lied für zwei war. Sie klatschte den Rhythmus nun mit den Händen und stampfte zusätzlich mit einem Fuß. Das klopfen und klatschen war durch den Regen sehr dumpf. Sie setzte einen Fuß nach vorne und kam nur mit der Zehenspitze auf, hob die Arme dabei und drehte sich. Sie tanzte und klatschte, schnipste und stampfte dazu weiter. Immer wieder mal drehte sie sich, führte die arme durch die Luft, beugte sich vor oder bewegte nur Hüfte oder Schultern. Kurz bevor das Lied zu ende schien, drehte sie sich auf der Stelle viele male um die eigene Achse, warf die arme hoch und zeitgleich sackte sie gezielt nach unten. Das Lied war zu Ende und sie saß in einer Pose die Hände nach vorn zu Boden gesteckt und der Oberkörper geneigt. Ihr Atem war schnell, doch ihre Gedanken waren leer, für den Moment. Dann kamen ihr die Tränen übers Gesicht auch wenn sie lächelte. Sie stand auf löste ihren zerzausten Zopf und machte einen neuen. Dann schlief Kesvinn irgendwann ein.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2140.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2140.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 20 Jun 2024 16:49:19]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Kaum fiel die Tür ins Schloss, konnte sie sich nicht mehr regen. "Das war dumm. Wieso hab ich das gesagt?" An Ort und Stelle ließ sie sich nach unten fallen und setzte sich einfach auf den Boden. Der Wind denkt nicht. So bei sich nickte sie sich einige Male zu. Schließlich schüttelte sie den Kopf. "Nein." Sie stand auf und räumte ihr Zelt auf. Hier lagen Taschen, Amphoren und anderes. Statt zu schlafen, putzte sie die ganze Nacht. Früh am Morgen setzte sie sich an ihren Tisch und zog ihr Tagebuch hervor. "Hast du inzwischen Frau und Kinder? Sind Mutter und Vater sesshaft geworden? Sucht ihr ganicht nach mir? Wie bin ich im Wasser gelandet? Ich habe nicht geschlafen, diese Fragen sind nur einige, die mir im Kopf umherwirren. Der Wind denkt nicht. Wie? (ein bissel gekritzelt ist hier am Rand, ein paar Buchstaben&nbsp;…) 
<br>
Wir werden bald in Aldars Grab steigen. Ich habe einiges vorbereitet. Meinst du, sie wird fragen? 
<br>
Oh hab ich dir viel zu erzählen!" 
<br>
"Ja, sehr viel." Es war immer noch nicht an schlafen zu denken, so lief sie wieder eine Zeit lang durchs Juwel und setzte sich unter einen Baum an der Oase und sah hinüber zu der Insel. 
<br>
Ein Hobby sollte sie sich suchen, hinter nem Tresen stehen? Macht sie nicht schon genug? Angeln ist erst dazu gekommen. Was denkt er sich dabei?]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2173.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2173.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 14 Jul 2024 13:23:59]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Sie waren zurück gekehrt. Takama jetzt alleine zu lassen war nicht denkbar. Aber an schlafen zu denken war auch nicht möglich. Sie hatten sich hingelegt und zögerlich drehte sie sich zu Takama um. „Schläfst du?“ Takama regte sich nicht und ihr Atem war sehr ruhig und langsam. Diesem beruhigenden Geräusch lauschte sie eine Weile, vielleicht schlief sie sogar dabei ein, aber nicht für lange. Es war noch dunkel, als sie sich auf den Rücken drehte und an die Decke starrte. Takama war immernoch ruhig. Kes allerdings stand auf ging zu ihr hin und betrachtete sie eine Weile. „Es ist gut, dass du so ruhig schläfst. Der Wunsch hat dir wohl geholfen.“ Es kam immernoch keine Reaktion. Sie packte sich ihre Tasche und schlich sich raus. Draußen lief sie einige Runden um den Brunnen, bei Fuad. „Was wäre gewesen wenn…“ murmelte sie eine Weile vor sich hin. „Das bringt doch alles nichts!“ Mit einem recht lauten Aufschrei und aus Wut stampfte sie auf. „Ahhhrg! Verdammt!“ Kurz darauf blickte sie zur Seite, da ein Fackellicht ihr näher kam. Sie schloss die Augen und lief ein wenig darauf zu. Sie grüßte die Wache und ging weiter zur Bank. Dort angelangt schnappte sie sich Bogen und Pfeile und ging Richtung Trainingshalle. Dort zog sie sich erstmal um und trainierte mit dem Bogen. Später als die schon Schmerzen in den Fingern hatte und sie keine Kraft mehr aufbringen konnte die Sehne zu spannen, versank sie im Badehaus im Wasser. „Nicht mal das…? Hmm.“ Sie tauchte bis zur Nasenspitze runter und lehnte sich dann nach hinten. Diesen Geruch bekomme ich doch niemals weg. Wieder in Gedanken lösten sich fast ihre Füße vom Boden und sie läge auf dem Rücken im Wasser. Doch ehe dies geschah erschrak sie und tauchte umter. Sie schluckte Wasser und kam so schnell wie möglich wieder hoch. Sie hustete und eilte zum Rand des Beckens. Da angelangt holte sie tief Luft und versuchte den Atem zu beruhigen. Sie verschenkte die Arme und legte sie am Rand ab. Anschließend legte sie den Kopf auf den Armen ab. Eventuell war es das Wasser aus ihren Haaren, welches über ihre Wangen rinn, Eventuell auch nicht. Sie fand jedenfalls etwas Ruhe. Wieder völlig getrocknet schlug sie den Weg zu Amin ein und legte Parfüm auf um den Geruch aus der Nase zu bekommen.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2193.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2193.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 16 Aug 2024 12:36:31]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Sie lief ihre Runde im Juwel und führte kurze Gespräche mit den Wachen. Gerade eben hatte sie Amin gesagt was sie will und er ihr einen Vorschlag gemacht, wie sie damit noch besser umgehen könnte. Gefühle zu ändern, es wäre schön wenn dies einfach ginge. Sie auf jemand anderen zu verlagern, das könnte klappen. Es gibt wieder so viel zu erledigen, bleibt da wirklich Zeit für sowas? Vielleicht hätte sie sich doch dazu entschließen sollen an der Seite des Drachen zu bleiben. Aber ein Haustier wollte sie nicht sein.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2223.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2223.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 13 Sep 2024 11:41:06]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Kesvinn hatte sich über ihre Kissen ausgebreitet und starrte in ihr kleines Büchlein. Es vergingen einige Momente. „Menelar, mich bekomm das Gefühl, dass nur noch du da bist. Ich sollte wohl doch mit den Ahnen ein Gespräch suchen. Ich habe vor zusätzlich zu meiner Ausbildung den Posten der Kommandantin nun wirklich zu übernehmen. Ich hoffe sie legt es mir als Stärke aus und nicht als Dolch im Rücken. Vielleicht komme ich ja so nochmal mit ihr ins Gespräch. Was machst du so? Ich hoffe wirklich sehr das du inzwischen eine Familie hast. Ich will dich so gern wiedersehen. Für immer Schatten und Wasser. Deine Schwester“ krittzelte sie schließlich nieder. Ließ es trocken und schnappte sich ein Pergament. „ Shalea Meister Amin Al-Farabi. 
<br>
Hiermit fordere ich ein, das Amt der Kommandantin von Delara zu übernehmen. Ich sehe mich inzwischen als geeigneter an. Teilt mir unverzüglich mit, wann der Wechsel stattfinden kann. 
<br>
Kesvinn.“ Schrieb sie, anders als die Nachricht zu vor, langsam nieder. Sie legte es zum trocknen zur Seite und schob den Rest aus dem Weg. Dann umarmte sie ein Kissen und drückte ihren Kopf hinein. Wenig später war es nass und sie recht rot im Gesicht. Sie wischte sich ein paar letzte Tränen weg und stand auf. Verstaute alles in ihrer Tasche und stellte sie auf ihrem Tisch ab. Hmm. Sie brummte etwas. „Ein Spiegel wäre praktisch.“ Dachte sie so bei sich. Setzte sich wieder und machte Tee. 
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2227.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2227.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 22 Sep 2024 17:09:03]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Man sah sie im Juwel nur noch selten herumlaufen. Aber wer einen Blick in die Trainingshalle warf, erhaschte sie zwischen den Steinsäulen. Sie schwang zwei Säbel durch die Luft und drehte sie immer und immer wieder mit ihren Handgelenken. Das ein oder andere Mal schrie sie, oder warf sich zu Boden auf die Knie. 
<br>
<br>
Die Säbel lagen gerade neben ihr und sie rieb sich ihre Handgelenke, dehnte ihre Schulter und zog die Schuhe aus, um die Füße zu massieren. Der Sternschritt passte immer noch nicht zu ihren Bewegungen mit den Säbeln. Ihr Blick folgte gerade ein paar Sandkörnern, die vom Wind aufgewirbelt wurden und über den Boden tanzten. Immer wieder änderte der Wind ein wenig seine Richtung, bis er plötzlich nachließ und die Körner zu Boden fielen. Dabei fiel ihr Blick auf eine Übungsfigur aus Holz. Ohne zu denken stand sie auf, dabei vergaß sie etwas Wichtiges. Ihre Schuhe. So wie die Körner versuchte sie geradeaus zu kommen und änderte immer wieder ihre Richtung. Was die Arme taten war ihr gleich. Der Blick ging zur Figur und sie war konzentriert darauf nicht den direkten Weg zu nehmen und doch das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Kurz vor der Figur führte sie beide Säbel parallel nach oben, drehte sich so dass ihr Rock sich hob und lies sich, die Säbel rechts und links von ihr platzierend zusammensacken. Blickte dann schlagartig hoch zur Figur, richtete ihren Oberkörper dabei auf, schwang die Säbel nach vorn über kreuz und während sie dann auf einem Bein stehend sich halb aufrichtete um nach vorn zu kommen führte sie die Säbel auseinander, damit zerschnitt sie die Holzfigur durch. “Hm.” Sie stand zur gänze auf, nahm ihre Schuhe zog sie sich an und verließ das Juwel. 
<br>
<br>
Erst bei der Oase wo sie sich nun schon 2 mal mit Godric getroffen hatte nahm sie Platz und beobachtete das Wasser. Auf der anderen Seite des Sees konnte sie, sich bewegende Umrisse erkennen. „Ich weiss nicht wo ich anfangen soll.“ Sagte sie mehr zum Wasser, als zu sich selbst. „Ich habe Kontakt zu Rao, ja.“ Eine Weile schweigt sie. „Vielleicht sollte ich noch versuchen, euch direkter zu adressieren Godric.“ Der Blick hing nun an einem Fisch der nahe des Ufers hin und her schwamm und nach kleinen Fliegen jagte. „Ich weiss nicht was der Kult alles macht. Ich Unterhalte mich mit Rao nicht über seine Arbeit. Ich mische mich in nichts ein.“ Die Sonne war dabei unter zu gehen und kühlerer Wind wehte vom Wasser zu ihr. Ihre Handgelenke waren immer noch angeschwollen und ihre Arm- und Beinmuskeln pulsierten nach wie vor. „Ich will nicht auf eine Seite gezogen werden, in einer Angelegenheit mit der ich nichts zu tun habe und ebenso weder die Akademie noch der Süden im allgemeinen. Geschweige denn lasse ich mir von Mathilda vorschreiben mit wem ich sprechen darf und mit wem nicht, scheint mir dies doch das Ziel. Doch nachdem ich sah wie sie selbst Takama gegenüber trat, als sie ihr mitgeteilt hatte, dass sie Wissen von Rao erlangen will. Nunja. Ich hole denke ich zu weit aus. Aber wenn wir Mathilda, als eine Art Vertretung des Hains anerkennen und sie uns mit dem Kult in einen Topf wirft, sehe ich es als problematisch. Das Takama dies, als Beleidigung auffasste, verstehe ich gut. Der Süden will neutral bleiben. Ich weiss nicht was Rao ihr angetan hat, aber ich werde noch einen Versuch unternehmen mit ihr zu sprechen. Vielleicht werde ich gehört und verstanden, hat sie doch auch einen guten Kontakt zu ihm. So bis jetzt eigentlich mein Eindruck. Euch jedoch würde ich Rechenschaft ablegen, denn ich habe ein Interesse daran die Beziehungen zwischen Hain und Akademie zu stärken. Daher wollen wir, Takama und ich gerne nochmals mit Euch sprechen. Es sollte wohl erstmal dieser Konflikt geklärt werden, oder? Falls Ihr meine Worte vernehmen konntet und Ihr einige Worte dazu äußern wollt, dann werde ich Euch anhören.“ Bis zum Sonnenuntergang saß sie da und lauschte dem Wind, dem Wasser und allen Geräuschen um sich herum. Ihr Atem verlangsamte sich und sie nahm den Geruch der feuchten Erde wahr. 
<br>
<br>
Mit geschlossenen Augen saß sie da und bevor sie sich endgültig erhob, sang sie die folgende Zeilen in einer Art Sprachgesang: 
<br>
“Im Wind steh ich, 
<br>
deine Stimme entfernt sich. 
<br>
Fragen bedeuten nichts, 
<br>
Namen noch weniger als dies. 
<br>
<br>
Kämpfen wir doch mit Worten, 
<br>
stehen an verschiedenen Orten. 
<br>
Was treibt dich fort, 
<br>
ich steh doch dort. 
<br>
<br>
Meine Füße berühren das offene Wasser, 
<br>
es spielt um mich bei jeder Welle, 
<br>
doch meine Augen werden nasser, 
<br>
ist es doch von meiner Angst die Quelle. 
<br>
<br>
Nicht allein.“]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2254.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2254.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Tue, 12 Nov 2024 13:50:38]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Der Morgen brach an und nach vielen Gesprächen mit den Gardisten des Juwels verschwand sie in der Trainingshalle. Es war alles ihre eigene Schuld. Wie immer. „Irgendwann werde ich die richtige Wahl treffen. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Man kann Menschen verwöhnen oder vernichten. Für kleinere Verletzungen rächen sie sich früher oder später, daher sollte man mit etwas größeren dies verhindern, so dass es ihnen nicht möglich ist. Ihr ist dies sicherlich bewusst. Keine Rache fürchten. Tzz.“ Sie schlug auf eine Übungsfigur ein, doch nur so dass sie diese gerade berührte. „Gefühle sind genau so Chaos, wie die Elemente selbst.“ Sie hatte ihren Atem völlig unter Kontrolle und er war ganz normal, nicht sonderlich erhöht, doch schwang ziemlich viel Wut in ihren leisen Worten mit. „Annehmen.“ Sie schlug wieder ganz kontrolliert gegen die Übungsfigur. „Ich meinte es anders, als es angenommen wurde. Das sie gefährlich ist, macht mich stolz. Das sie impulsiv ist, sag ich aus Liebe. Wenn sie lernen muss, dann ist das beschützend. Takama ist nicht die Jenige, die sich darum kümmern muss.“ Sie hielt inne, schloss die Augen und beruhigte wieder ihren Atem. Die Säbel in ihren Händen drehte sie einige Male mit den Handgelenken, dies klappte inzwischen viel flüssiger. Ein und aus. „Kombinieren was untrennbar ist. Chaos und Kontrolle.“ Mit dem Aufschlag der Augen wurden, diese etwas feucht und sie sah sich schnell um. Wischte die Tränen weg und versuchte wieder einmal den Sternschritt in alle Richtungen und zeitgleich die Schlagabfolge mit den Säbeln. Innerlich zählte sie. Der Schritt ging zu weit nach links und ihr Blick ging zu ihren Füßen, sie korrigierte den Schritt nicht sondern setzte das Muster weiter fort. „Fehler annehmen. Nicht so viel drüber nachdenken und doch richtig reagieren. Ich spreche zu selten aus was ich wirklich denke. Sie hat recht. Ich bin so darauf konzentriert keinen Fehler zu machen, dass ich ganicht wirklich etwas anderes wahrnehmen kann. Nicht an das denken, was ich tue. Nicht nur Kontrolle abgeben. Es reicht. Ich hab es nicht anders verdient.“ Etwas zusammenhanglos erschien ihr Gerede, doch für sie selbst war alles wohl verständlich. Sie fokussierte den Sand direkt vor ihr. Ein leises rhythmisches summen kam über ihre Lippen. Sie schloss ihre Augenlider ein wenig und fokussierte weiterhin den Sand. Sie schwankte etwas zum summen hin und her erst mit dem Kopf und dann mit dem restlichen Körper. Ein wenig mehr schwankend und dann mit dem schwanken in die Knie gehend. Sie hob die Säbel und sie führte eben so schwankend geräuschlos durch die Luft. Der Blick war die ganze Zeit zu Boden gerichtet und glasig, fast träumerrisch obwohl ihr Kopf mit schwankte. Welle um Welle. Sie summte. Dann setzte sie den Tanz auf ihre Weise einfach fort. Es waren Formen der vorherigen Übungen zu sehen doch aber auch die eine oder andere Drehung, mal wurden die Säbel synchron bewegt mal gingen sie in getrennte Richtungen. Zerschnitt sie die Luft nach vorn und zurück zur selben Zeit. Sie sang ein paar leise traurig klingende Worte in den Raum hinein und steckte dann ihre Sachen ein. Mit ein paar Zetteln und dem Berdisch begab sie sich vors Bankgebäude und nahm ihren üblichen Arbeitsplatz ein. Er ruhte auf ihrem Schoß und sie zeichnete ihn auf ein Pergament. "Ich seh dir gerne zu." Schrieb sie verschnörkelter als sonst in eine Ecke. 
<br>
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2290.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2290.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 15 Dec 2024 16:18:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Es kam Besuch ins Juwel. &gt;&gt;Diese Roben.&lt;&lt; Dachte sie sich. Viel mehr interessierte sie was Takama sagte, wie sie reagiert. Erst gestern hatten die Worte: „Menelar, sie wird jeden Tag hübscher.“ Den Weg in ihr Tagebuch gefunden. Ein wenig zu nett, fand sie den Umgang mit dem jungen Magier, aber eigentlich war es ihr so ganz lieb. Wenn sie selbst die Strengere war, fasste er wohlmöglich besseres Vertrauen zu Takama. Ob er mit Druck umgehen kann? Befehle befolgt? Warten wir es ab, ob er nun doch Magie ausübt. Was kann es geben, dass die Magier nicht selbst heilen können? Ob der Bursche recht hat? War es Femars Absicht, dass er mutiger wird? Schaden würde es ihm nicht die Welt ist groß. Sie verließ eilig das Serai, wollte sie doch noch etwas vorbereiten.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2292.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2292.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 19 Dec 2024 14:20:52]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Sie hatte wegen dem schlechten Wetter vergangene Woche nicht abreisen können. Aber so schlimm fand sie es nicht. Von welcher Frau er wohl gesprochen hatte? Sie hielt einen Zettel in der Hand mit einem Herz aus Kohle drauf gekritzelt. Ein wenig brummte sie, als sie vor der spilunke stand. Dann zog sie den Umhang enger. Sie war wieder einmal verhüllt in Dengra unterwegs, doch niemand lief ihr über den Weg. Der Moment war noch nicht gekommen. Sie knüllte den Zettel und steckte ihn in den Umhang. Dann reiste sie ab auf dem Teppich allein zog sie sich um. Der wind zog stark an den flatternen Klamotten. "Takama." Sagte sie ein wenig traurig ein wenig hoffnungsvoll.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2308.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2308.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 16 Jan 2025 01:31:44]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Die Prüfung: 
<br>
<br>
Sie war gedanklich auf eine Prüfung vorbereitet, denn schon vor Wochen hatte Taka es ihr gesagt. Heute Nacht, als Takama gerade von ihrer Reise zurück kam, erschien ihr es wie ein guter Moment zum fragen. So geschah es, dass Kesvinn alles ablegte was ihr zur Verteidigung gedient hätte. Wobei der Gedanke ihr kam, dass sie sich auch mit einem Dolch oder einer Fackel hätte behaupten können. Doch man gewährte ihr diese Dinge. Erst am Ziel erläuterte man ihr den Ablauf. Ob ein anderer Prüfer ihr auch den Umhang und ein Tuch geliehen hätte? Trinken, was zu essen, Feuer, ein Dolch und die Kleidung hatte sie ihr gelassen. Meditieren, die Nacht überstehen, Meditieren und den Tag überstehen. Allein und nur allein. Es war die richtige Entscheidung gewesen, dass Takama ging. Johanns Worte ergaben nun sinn. Die erste Meditation begleitete die Elementaristin die angehende Säbeltänzerin noch und Kesvinn viel es sichtlich schwer gedanklich von Takama Abstand zu nehmen. Jede Berührung brannte. Gedanklich endlich in einem recht leeren Zustand angekommen, ging Takama und sogleich ihre Schritte nicht mehr zu vernehmen waren prallten die Gedanken auf sie ein. Sie versuchte das knistern des Feuers durch den lauten starken Wind zu fokussieren. Doch längere Zeit kreisten die Gedanken. Wie lange war nicht so ganz aus zu machen, aber kurz nachdem die Ohren nur noch rauschen hören konnten und die Müdigkeit sich breit machte wurden die Stimmen in ihrem Kopf ganz leise und dann mit einmal still. Sie hatte sich noch einmal beruhigende Dinge zu gerufen in ihren Gedanken und dann war da nichts. Die schwere des Windes lastete auf ihr die vorangegangenen Stunden zerrten sie zum Boden. Es wäre Ratsam zu schlafen angesichts der Stunden am Tag wo sie wach bleiben müsste, da sie sonst in der Sonne sterben konnte, wenn sie einschlief. Doch dieser Gedanke kam nicht nur warbernde Farben und Licht Erscheinungen waren vor ihrem inneren Auge zu sehen. Doch nicht einmal der Gedanke die Augen zu öffnen kam ihr. Sie saß da an den großen Felsen gelehnt auf dieser kleinen Halbinsel wo es fast nur Steine gab und atmete. Hätte sie gewusst wie lange sie am nächsten Tag dort sein würde hätte sie sicherlich schneller der Schlaf gepackt. Als es gerade an fing heller zu werden sackte sie zusammen. Wüste Träume nisten sich ein und weckten sie gerade rechtzeitig. Die Sonne stand schon sichtbar am Himmel. Sie ging zum Wasser und tauchte all ihre Kleider und Tücher hinein, wickelte sich dann das geliehene Tuch um den Kopf und zog den Umhang drüber, do dass ihr Körper im Schatten war und sie trotzdem vom Wind geschützt war. Sie aß und trank etwas. Langsam kauend. Eine zweite Meditation sollte durchgeführt werden. Der Ehrgeiz packte sie und so versuchte sie es alleine. Wurde sich all ihres Daseins bewusst und kam zur Ruhe. Diesmal allerdings gab es ständig etwas an das sie Dachte. Jedesmal nahm sie etwas aus ihrer Tasche, um symbolisch diesen Gedanken ab zu legen. Die Hitze nahm immer mehr zu. Schließlich die Tasche selbst. Nur noch ihre Kleidung. Das Wasser war inzwischen verdampft doch irgendwie hielt sie etwas davon ab sie wieder nass zu machen. Sie starrte auf die Rollen Papier die sie noch in ihrer Tasche gefunden hatt3, doch es fand sich kein schreibzeug an. Sie schrieb Briefe die sie nie niederschreiben würden und nrachte Dinge mit sich selbst ins reine. „Weg kann ich hier nicht.“ Und dann kam er wieder dieser Moment kurz, doch er war da. Stille nur schemenhafte Schleier, ohne auch nur daran denken zu können, ob ihre Augen auf oder zu waren. Erst als Takama plötzlich vor ihr stand und sie was fragte, kamen sie und auch die Worte fand sie wieder. Einen Moment sprachen sie, dann trank Kesvinn ihren letzten Tee und sie gingen Heim.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2315.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2315.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 7 Feb 2025 23:08:42]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Nach diesem abendlichen Überraschungsbesuch lief sie alleine zu den Mauern des Juwels zurück. Ihre Atmung war ruhig und ebenso waren es ihre Gedanken. Als aus Richtung Nebelland Wind auf kam, der durch die Schluchten zog. Ihr Blick ging dort hin und Kesvinn schloss die Augen. Ihr Atem ging tief und dann verschwand der dunkel blaue Umhang in den Mauern, sie rief die dortigen Gardisten zu sich und erklärte die aktuelle Situation. Schickte eine von ihnen los um alle anderen zu Informieren. Es sollten Gardisten gefunden werden die zum einen den Boten in den Palast begleiten und zum anderen den Postweg beschützen. Am nächsten Tag übergab sie Briefe einer sollte in den Norden an Aelia, einer an Rao und einer an Johann. „Diese übergebe ich selbst.“ Dort stand in ihrer üblichen Schrift „Issam“, „Amin“ und auf einem weiteren „Takama“. „In meiner Abwesenheit übernimmt meine Vertretung die Führung, Takama weiss bescheid. Ich gehe derzeit davon aus, dass Mathilda Mahin die Wahrheit spricht. Ohne andere Beweise erwarte ich, dass dementsprechend gehandelt wird. Falls es neue Informationen gibt, möchte ich diese erfahren. Seid Wachsam und übernimmt euch nicht. Mögen die Ahnen uns leiten Schatten und Wasser.“]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2368.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2368.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 14 May 2025 22:11:25]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Wartend lenkte sie sich mit dem einzigen ab, dass ihr gerade möglich war. Nur in ihrem Nachthemd war sie an ihrem Tisch über ein Buch gebeugt. Ihr Blick huschte von Wort zu Wort und immer wieder Blätterte sie hin und her. Ihr linker Fuß ruhte auf dem Boden der rechte aufgestellt auf der Truhe auf der sie saß. Das Knie aufgerichtet und frei von Stoff studierte sie Issams Schrift und Worte erneut, schrieb hier und dort etwas nieder und ab und an starrte sie in die Ferne.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2376.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2376.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 17 May 2025 18:15:20]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Der Kopf an die Brüstung gelehnt, der Blick durch Tuch und Kapuze verhangen. Sie rührte sich nicht , endloses stilles blau. Die Gedanken kreisten und zogen ihre Bahnen. Es war warm und die Sonne schien durch das sonst so blickdichte Blätterdach. Das Wasser verdampfte aus dem Schlammigen Untergrund und wabberte durch die darüber liegenden Holzplanken. Langsam kroch die Sonne höher. Eisige Temperaturen lagen zusammen mit Hoffnungsvoll und Hoffnungslosen Gesprächen am Feuer zurück. Auch aus der Erdspähre und aus hitzigen Gesprächen war sie zurückgekehrt. Letzte Fragen wurden geklärt und neue weite gegeben. Sie brauchte nun eine Richtung beziehungsweise eine Grenze. Er sollte sie ihr geben. Als plötzlich der Regen wie aus dem nichts hinab ging und gleichzeitig die Sonne schien lief sie los. Schnecken krochen aus ihren ritzen und begleiteten ihren Weg zum Teppich. „Abu Bakr lasst mich in die Wüste reisen. Ins Juwel.“ Sich niedersinkend auf den Teppich bereitete sie sich still vor. Es kam zu dem günstigen Umstand , dass sie gefunden wurde. Es musste etwas gebändigt werden ehe sie zusammen aufbrechen konnten zu Menelar. Eindrucksvoll und dann wenig später waren die Gedanken wie eins. Sie hatte was sie wollte.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2415.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2415.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 11 Jun 2025 10:29:12]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ “Dein Namensträger hier ist so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Habe ich es lang ausgehalten und immer wen gefunden, um mich auszusprechen, gibt es nun wieder Dinge, über die ich mit Niemandem sprechen kann. Wo bist du nur?”]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2420.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2420.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 15 Jun 2025 15:18:00]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Seit jenem Tag hatte sich ein Gefühl der Leichtigkeit in ihr ausgebreitet, unerklärlich und doch da, wachsend. Dieses war es auch, welches sie den Ring nehmen ließ und doch wusste sie, nur weil sie so fühlte hieß dies nicht, dass andere es verstanden. Die schwere Metallrüstung war der leichteren Lederrüstung gewichen, dafür trug sie zu ihren normalen Säbeln einen Berdisch, Knochenarmschienen und nun 2 weiße Säbel. Auch war ihr Tagebuch Eintrag etwas anders als sonst. „Ich bin dabei die schwere zu verlieren. Ich werde die Prüfung erneut ablegen. Sie hat keine Macht mehr. Ich weiss, dass es klappen wird. Aber dennoch an dem Tag sage ich dir Lebewohl, Bruder.“]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2453.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2453.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Thu, 17 Jul 2025 23:04:42]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Neue Gassen und Wege taten sich auf. Dengra hatte nach wie vor seinen Reiz und der Wille war nach wie vor die Beziehungen zu stärken. Sie hatte sich nun im Glauben, dass dies das richtige sei Entschieden. Er würde sie sicherlich erneut finden, wenn sie nur lange genug wartete. Es gab mehr als einen Handel zu besprechen.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2470.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2470.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 30 Jul 2025 23:17:00]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ [strike](Runa und Johann)[/strike] Dengra hinter sich lassend und mit ein wenig pochendem Herzen lief sie zum Bankgebäude. Sie legte fast alles ab und zog sich angenehmere Kleider an. Nur das nötigste gepackt trat sie ihre Reise in die Blume an. Selbst die Armschienen und ihre eigenen Säbel begleiten sie nicht. Lediglich etwas Proviant und die weißen Säbel waren ihre Begleiter. „Ich werde es schaffen, mein Abschied rückt näher lieber Bruder.“ In der Wüste angekommen lief sie erst einmal die Siedlung ab und lauschte wartete genoss das treiben. Hier und da führte sie kurze Gespräche und tat so als gäbe es nichts was sie an irgendwie festhielt und zu boden zog. Sie folgte dem Wind der durch die Gassen zog. Immer wieder versuchte sie nicht zu denken und sich von allem zu lösen. Die Momente alleine in der Wüste nur mit ihren Gedanken zurückgelassen kamen ihr in den Sinn. Sie unterdrückte nichts sondern durchdachte es brachte Gedanken zu einem Ende. Trainierte mit den weißen Säbeln und meditierte. Es verging sicherlich mindestens eine Woche bevor sie es in die nähere Wüste zog. Keine Spuren. Sie warf keinen Blick über die Schulter sah nicht nach ob sie Spuren hinterließ. Einfach weiter laufen. Irgendwann fühlte sie sich anders erschöpft doch so recht ausruhen wollte sie nicht. Dann blickte sie sich um. Da waren sie klein aber noch da. „Weiter gehen.“ Die Nacht brach ein und nur zum essen und trinken blieb sie stehen. Jeder Schritt tat weh und die Gedanken waren kaum noch von diesem Schmerz ab zu lenken. Sie sackte in sich zusammen. Auf allen Vieren verharrte sie im Sand. Legte sich auf den Rücken. „Ich bin einfach zu schwer.“ Sie kam nach einer weile hoch sah den Weg lang den sie gekommen war. Achtete gar nicht auf ihre Fußabdrücke, vielleicht waren da auch keine gewesen. In der Nähe gab es einen Unterschlupf und dort schlief sie ohne zu wissen wie lange. Die Sonne brannte und ihre Knochen taten weh. Sie blieb dort wo sie war bis die Temperatur kühler war. Alchemie hatte sie nicht bei sich so tat jeder Schritt zurück Richtung Blume weh. Dann war er da der Moment wo die Schmerzen vom Körper nicht mehr gespürt wurden. Sie traute sich nicht nach zu sehen. Aber selbst wenn nicht fühlte sie sich anders. Über ihre Grenze hinaus bewusst und mit einem ziel und einem Willen. Ihr Ziel war nun das Zelt ihres Meisters. Im Schneidersitzt ließ sie sich davor nieder und bewegte sich nicht bis ihr Meister sich zu ihr setzte oder sie ansprach.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2487.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2487.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 13 Aug 2025 20:47:31]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Mit schweren Taschen in denen sich wohl ihre Rüstung befindet und Materialien für die Jagd, kommt sie bei Fuad an. "Lasst mich in die Kaiserstadt reisen zum jagen." 
<br>
<br>
Noch 2 Stunden zu vor hatte sie einige Briefe bei Takama im Haus geschrieben. Takama, Faisal und ihre Vertretung bei der Garde bekamen einen ausgehändigt beziehungsweise hinterlegt. 
<br>
<br>
"Shalea. 
<br>
Es ist eine Geisterbeschwörerin unterwegs, die schwere Anschuldigungen gegenüber Herrscher Menelar hat. So ist er nach ihr von den Ahnen verlassen. Sie gehört einer Gruppe an, die lieber die Rose der Wüste statt Menelar auf den Thron sehen will. Diese Rose ist die Tochter des letzten Königs. Nicht die Ahnen regieren sondern die lebenden, wie man mir erst kürzlich sagte. Wer dieser Geisterbeschwörerin begegnet hat sorge zu tragen, dass sie in Haft kommt und zum Palast gebracht wird. 
<br>
<br>
Statthalterin Kesvinn." 
<br>
<br>
Auf dem von Takama war noch eine weitere Nachricht. "Angriff ist die beste Verteidigung."]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2503.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2503.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 12 Sep 2025 23:11:38]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Wenige Stunden nach verlassen der Kaiserstadt, steigt eine kleine Person in die Kutsche. Sie ist verhüllt und macht ohne Stimmer verständlich wo sie hin reisen will.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2504.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2504.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 12 Sep 2025 23:22:40]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Issams Serai hinter sich lassend zog es sie in die Straßen. Die Sonne hing tief über dem Juwel der Wüste, tauchte die sandfarbenen Mauern in ein trügerisch warmes Licht. Händler riefen ihre Preise auf dem Markt aus, aber all der Trubel drang nur gedämpft an ihre Ohren. Zu vieles hatte sie auf einmal erfahren. Unruhig durchstreifte sie die Stadt, nahm jede kleine Gasse, jeden Winkel den sie für gewöhnlich nicht ging, als könne sie sich irgendwo verstecken. Vielleicht war sie auch nur auf der Suche? Heute sah sie genauer hin. Ihr Blick glitt über Gesichter, blieb an Ringen hängen, an Ketten, Broschen und allem wo sich ihr Zeichen erahnen ließ hängen. Sie zählte. So beiläufig wie möglich, suchte sie danach. Nahm sie solche Dinge für gewöhnlich nicht wahr, da sie eher auf Waffen und der gleichen achtete. Wie viele waren es? Wer trug es nur zum Schein? Wer war ahnungslos? Das alles hatte erst begonnen und die Rose sollte davon erfahren.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2556.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2556.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 26 Dec 2025 01:25:30]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ Ereignisreiche Wochen... 
<br>
<br>
Sie saß wieder an dem Ort oben mit Blick aufs Juwel. Ihr Tagebuch lag neben ihr, aufgeschlagen, so dass die Tinte trocknen konnte. Ihr Blick ganz ruhig und auch sie fast regungslos. Der Vollmond stand fast direkt über ihr, es wehte gerade nur wenig Wind. 
<br>
Auf der ausgeschlagen Seite laß man eine Nachricht an ihren Bruder. 
<br>
<br>
"Leb wohl." Stand wie eine Überschrift über einem längeren Text. 
<br>
<br>
"Bruder, einst sprachst du über die Elemente wie sie im Gleichgewicht sind, dies ist so lange her und ich habe deine Worte schon längst vergessen. Es stimmt mich nach wie vor traurig, dass ich dir dies alles nicht selbst mitteilen kann. So sind die Worte nur noch für mich. Ich spüre es, dieses ziehen und ich erzählte nun das erste mal jemandem davon. Es kostet Kraft das Gleichgewicht zu halten, gerade dann wenn ich eine Emotion zu stark fühle, dann verliere ich es. Manches engt mich ein. Aus freude und aus dem Gefühl heraus vielleicht noch mehr ansprechen zu können, habe ich mich neben meinen Lehrer gesetzt, viel zu nah. Ich dachte nicht daran, wie jemand es sehen könnte. Er ermahnte mich gleich und ich wich zurück. Nicht für mich. Wir sprachen über vieles und ich hörte ihm zu, dabei beschäftigt mein inneres wieder ins Gleichgewicht zu bringen, dem ziehen zu wiederstehen. Ich kannte die Antwort damals schon im ersten Moment und wollte sie nicht wahrhaben, sie nicht glaueben. Warum? Er hat vermutlich recht. Er verlangt Professionalität von mir. Ich denke ich habe viel zu lange gewartet ehe ich einfach ging. Er hat sicherlich noch viel mehr zu sagen, doch was ich hörte löste in mir einen Gedanken aus. Ich brauche ihn nicht um zu entscheiden, denn die Richtung ist klar. Auch brauche ich niemanden sonst, um diese Dinge zu entscheiden. Takama, ja... *die Feder wurde hier mehrfach aufs Papier getippt, so dass die tinte sich wie spinnen beine hinein sog.* ich muss mit ihr mal über ein paar Dinge sprechen. 
<br>
<br>
Schatten und Wasser, mein Bruder, auf all deinen unerklärlichen pfaden." 
<br>
<br>
Zurück lag der Sturz von Menelar und die Thron Übernahme der Königin. Für sie selbst hatte sich vor einigen Wochen bereits eine andere Art zu denken entwickelt und sie gewöhnte sich immer mehr daran. Das letzte kleine Licht in einem Fenster erlosch und ihr Blick folgte den fackellicht der wachen, sie kannte die Route. Es gab genug zu tun. Die Strähne die ihr ins Gesicht fiel strich sie nicht zurück, solange keiner sie sah störte es sie nicht. Sie ging den Weg hinab ins Juwel zurück, das Buch in Händen. 
<br>
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2614.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2614.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 13 May 2026 07:02:07]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Erlebnisse von Kesvinn - Tagebucheinträge </title>
				<description><![CDATA[ <a class="snap_shots" href="https://cdn.discordapp.com/attachments/1124323229872435345/1505831377604575303/ChatGPT_Image_18._Mai_2026_09_15_35.png?ex=6a0eb141&amp;is=6a0d5fc1&amp;hm=0d1d972177b8bef4612ff90feb6b37192f2fae0c31292229318421d35b54be1f&amp;" target="_blank">https://cdn.discordapp.com/attachments/1124323229872435345/1505831377604575303/ChatGPT_Image_18._Mai_2026_09_15_35.png?ex=6a0eb141&amp;is=6a0d5fc1&amp;hm=0d1d972177b8bef4612ff90feb6b37192f2fae0c31292229318421d35b54be1f&amp;</a>; 
<br>
<br>
vorher 
<br>
<br>
https://cdn.discordapp.com/attachments/1124323229872435345/1505831376983949382/ChatGPT_Image_18._Mai_2026_09_15_54.png?ex=6a0eb141&amp;is=6a0d5fc1&amp;hm=b0d9e5bf53b5c11033703699a959f4c45c6b97b64caafbad238e2a77826fef63&amp; 
<br>
<br>
nacher 
<br>
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2616.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/557/2616.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 20 May 2026 20:06:15]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ kesvinn]]></author>
			</item>
	</channel>
</rss>