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		<title><![CDATA[Elantharil - Latest posts for "Runa"]]></title>
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		<description><![CDATA[Latest posts for "Runa"]]></description>
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				<title>[Die Clans des Nordens] Re:Runas Weg der Hexerei</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Der Wind hatte zugenommen. Er strich hart über das Tal, riss am Gras und ließ einzelne Stähnen von Runas Haare immer wieder in Gesicht peitschen. Doch sie bewegte sich kaum. Ihre Hand lag noch immer auf Klara. <br>
 Blut klebte auf dem Glas, war inzwischen dunkler geworden, zäh. <br>
 Nichts. <br>
 Keine Bewegung in der Kugel. Kein Flackern. Kein Schatten. Nur ihr eigenes Spiegelbild, verzerrt durch das Glas. Runa starrte hinein, lange, als könnte sie mit bloßer Sturheit etwas erzwingen. Ihre Finger drückten fester gegen die Kugel, bis das Blut erneut zu laufen begann. Über die dunklen Spuren zieht sich ein erneuter hellroter Schleier. <b>Natürlich nicht</b>, murmelte sie schließlich. Der Satz war kaum mehr als Atem. Langsam zog sie die Hand zurück. Sie betrachtete die Schnittwunde nicht einmal, wischte das Blut nur gedankenlos an ihrer Hose ab. Klara stand unverändert vor ihr, glatt, kalt. Vollkommen gleichgültig, obwohl sie so eben in Blut getränkt wurde. <b>Du hast bei Issam etwas gezeigt</b>, sagte sie leise. <b>Bei Takama auch.</b> Ihre Stimme war ruhig, aber hart geworden. <b>Und bei mir… nichts.</b> Ein kurzes, trockenes Lachen verließ ihre Kehle, ohne dass ihr Gesicht sich dabei veränderte. <b>Vielleicht passt das.</b> Sie griff nach einem Stein und warf ihn achtlos die felsige Wand hinaauf. Er prallte irgendwo gegen Fels, klirrte wieder hinab und verschwand dann im Gras. <br><b>Ich soll eine Hexe sein.</b> Der Satz klang nicht stolz. Nicht einmal zweifelnd. Nur müde. <b>Seitdem ich das bin, ist nichts besser geworden.</b> Der Wind trug ihre Worte fort, doch sie sprach weiter, leiser jetzt, mehr zu sich selbst als zu der Kugel. <b>Menschen sterben. Alles zerbricht. Und ich soll mich gegen die Natur stellen. Gegen den Fluss der Zeit.</b> Ihre Finger schlossen sich langsam zur Faust.<b> Warum?</b> <br>
 Keine Antwort. <br><b>Wer hatte überhaupt diese verdammte Idee?</b> Thura, irgendwo hinter ihr, machte ein Geräusch, doch Runa sah nicht hin. Ihr Blick blieb auf Klara liegen, als würde sie das Glas dafür verantwortlich machen. <b>Ich soll Adelis aufhalten. Aelia helfen. Prophezeiungen erfüllen...</b> Ein bitterer Zug huschte über ihr Gesicht. <b>Und ich weiß nicht einmal, wie ich eine Kugel zum Reden bringe.</b> Der Wind wurde wieder stärker. Das Gras legte sich flach und richtete sich wieder auf. Runa saß still dazwischen. Für einen Moment wirkte es, als wolle sie noch etwas sagen. Doch der Gedanke verging, bevor er Worte fand. Stattdessen nahm sie Klara einfach in beide Hände und sah erneut hinein. Nicht hoffnungsvoll. Nicht erwartend. Nur prüfend. Als würde sie langsam begreifen, dass sie vielleicht genauso leer war wie das Glas. Achtlos ließ sie die kristallene Kugel auf das Gras fallen. Ihr leerer Blick richtete sich in die Ferne. Ohne einen weiteren Blick zu Klara stand sie auf, ging einige Schritte. Kaum, dass sie ein paar Meter entfernt war, setzte sich auch Thura in Bewegung, weg von Klara, Runa hinterher. </font>
<br>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 15 Mar 2026 16:48:10]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
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				<title>[Die Clans des Nordens] Re:Wüste im Norden</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Ein leises, kehliges Lachen verlässt sie. Auch als die Töne verebbt sind, bleibt das Grinsen zurück. <br><br><b>Man denkt so, weil es knallt und raucht. Oder weil irgendwer gesehen hat, wie ich Leder verstaube und in Flaschen fülle. Wobei die eher skeptisch sind, wenn Metallstaub irgendwo verschwindet oder komische Pilze. <br></b> Sie stellt das Glas neben sich ins Fell und zeichnet mit dem Finger eine unsichtbare Linie ins Holz vor sich. <b>Ich mahl Metalle zu Pulver. Fang ein, was sie ausmacht. Einfach sind da Legierungen für Waffen, nimmst die Standhaftigkeit von Valorite und legierst das mit der Fähigkeit Untote zu ärgern von Silber. Und dann sind da Monster. So manches Leder trägt noch das Wesen in sich. Ettins zum Beispiel: zwei Köpfe, zwei Gedanken. Ihr Leder gibt, richtig gebunden, ein Konzentrat für Tränke, die den Geist bündeln. Falsch gemischt? Dann streiten die Gedanken im Schädel.</b> Ein knappes Schulterzucken. <b>Die Menschen hörn nur, dass ich Tränke braue und Eigenschaften verteile und denken gleich an Flüche. Hexerei und Flüche haben hier im Norden ne andere Bedeutung als sonst wo. </b> Sie lehnt sich ein wenig zurück, der Blick kurz zum Kamin, dann wieder zu Kesvinn. <br><b> Zunderstein mahl ich oft. Für wärmende Salben. Wenn ich da nich aufpasse, hebt mir die Schüssel ab. Is schon vorgekommen. Seitdem arbeite ich langsamer.</b> Ein kleines Grinsen. <b>Und ja… ich kann auch Dinge, die viel Staunen aber noch mehr Nutzen bringen. Haut für ’ne Weile hart wie Stein. Tiere kleiner, als sie sein sollten. Hält nich’ lang. Aber lang genug.</b> <br><br>
 Als Kesvinn vom Baum spricht, wird ihr Blick einen Moment ruhiger. <br><b>Wasn fürn Baum? Is zwar kalt hier, aber gibt dennoch einige Bäume hier...</b> Schaut sie einen Moment an und man kann ihr nahezu ansehen, wie die Erinnerung in ihren Kopf zurückkehrt. <b>Der Druide. Der Sage nach… is der Baum da unten kein gewöhnlicher Baum. Man sagt, er war mal n Druide.</b> Sie hebt leicht eine Schulter. <b>Druiden stehen der Natur näher, als wir uns das überhaupt vorstellen können. Manche nehmen Tiergestalt an, streifen als Hirsch oder Rabe durch den Wald. Andere werden selbst zu Pflanze oder eben zum Baum. Und sie hören Dinge… durch Wurzeln, durch Erde, über Strecken, die kein Bote je laufen könnte. Was irgendwo im Forst geschieht, bleibt nich’ immer im Forst.</b> Ihr Blick wird einen Hauch ernster. <b>Deshalb heißt es auch: Wer dem Wald sinnlos schadet – nur aus Trotz oder Grausamkeit – der soll sich nich zu sicher fühlen, nur weil er allein zwischen den Stämmen steht. Ein Vogel. Ein Eichhorn. Ein Baum. Es gibt immer Zeugen. Die Wächter der Natur sind keine Rachegeister… </b> ein schiefes Lächeln …<b>aber Kuschelbärchen auch nich.</b> Sie lässt den Blick wieder Richtung Fenster wandern, dorthin, wo draußen der Hang liegt. <b>Und bei dem Baum… da streiten sich die Alten. Die einen sagen, er blieb Baum, weil die Menschen zu dumm geworden sind und er das Treiben nich mehr ertragen hat. Die anderen meinen, er hat über die Jahre vergessen, dass er mal n Mensch war. Hat vergessen, wie man zurückgeht. </b> Ein leises Ausatmen. <b>Wenn du drunter stehst, fühlt es sich… wach an. Nich böse. Aber aufmerksam.</b> <br><br>
 Sie stützt den Arm locker auf dem angewinkelten Knie ab. <br><b>Und das Leben hier? Hart, aber klar. Kälte lügt nich. Der Berg auch nich. Wenn du was kannst, bleibst du. Wenn nich, lernst du oder gehst.</b> <br>
 Ein leichtes Anheben des Kinns, neugierig, aber ohne Druck. <br><b>Was genau willst du wissen? Geschichten? Oder Rezepte?</b></font>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 25 Feb 2026 15:50:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Die Clans des Nordens] Re:Wüste im Norden</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred"><i>Hält das Glas einen Moment in beiden Händen, dreht es leicht, sodass das Feuer darin tanzt. Ihr Blick folgt Kesvinns Worten, wandert prüfend durch den Raum, als würde sie das Haus durch deren Augen neu betrachten. Ein schiefes, beinahe stolzes Lächeln huscht über ihr Gesicht. </i><b>Aelia hat ’n guten Blick für so was. Die hätt’s auch ohne mich genommen.</b> <i>Zuckt mit einer Schulter.</i> <b>Aber…</b> <i>ihr Blick gleitet kurz zur Bodenluke, dann wieder zurück …</i><b>der Keller is’ praktisch. Dicke Mauern. Kaum Zug. Und wenn ich unten arbeite, riecht’s im Dorf nich’ tagelang nach verbranntem Harz oder Schwefel.</b><i> Sie nimmt einen Schluck vom Met, wischt sich mit dem Handrücken über die Lippen. Lehnt sich etwas zurück, stützt eine Hand im Fell ab.</i><b>Ich hab lange draußen rumprobiert. Zwischen Bäumen, hinter Häusern, am Fluss. Immer hat sich irgendwer beschwert oder neugierig geguckt. Hier…</b><i> sie nickt langsam</i> <b>…hier kann ich mischen, ohne dass gleich einer denkt, ich vergifte sein Vieh.</b><i> Ein leises Schnauben, amüsiert, nicht bitter. </i><b>Und wenn doch mal was schiefgeht, brennt wenigstens nur Stein.</b> <i>Ihr Blick bleibt einen Moment ruhig auf Kesvinn liegen, offen, nicht prüfend.</i> <b>Abgeschieden heißt nich’ einsam. Man gewöhnt sich dran. Und der Weg schreckt die meisten ab, die nur aus Langeweile klopfen würden.</b> <i>Hebt ihr Glas leicht an. </i><b>Also… gut gewählt, sagst du? Dann hat Aelia wohl alles richtig gemacht.</b></font>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 18 Feb 2026 19:50:43]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Die Clans des Nordens] Re:Runas Weg der Hexerei</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Der Wind strich kalt durch das Tal der Hexen, fuhr über das kurze Gras und zerrte an Runas Haaren. Sie saß im Gras, die Beine angewinkelt und vor ihr stand Klara. Nicht nur einfach eine Kristallkugel. Klara. <br>
 „<b>Du hast es einige Male getan</b>“, murmelte sie leise und strich mit dem nackten Daumen über die glatte Oberfläche. „<b>Oder ich habe es getan. Mit dir.</b>“ <br><br>
 Mit Issam hatte sie es gesehen – die Ahnen, dicht hinter ihm, als er Klara berührte. Kein Traum. Kein Zufall. Sie hatte die Schatten gespürt, das Gewicht von Generationen, die durch ihn atmeten. <br>
 Und mit Takama war es anders gewesen. Schwerer. Erdiger. Die Erdessenz war in Klara versunken, einfach verschwunden, als hätte die Kugel sie verschluckt. Das war kein Irrtum mehr. Thura saß ein Stück entfernt, schwarzes Fell gegen grauen Stein. Die Katze wirkte reglos, doch Runa wusste es besser. Seit das Fragment aus Grünwald bei ihr war, war etwas anders. Fäden, die sich leichter spannten. Verbindungen, die nicht mehr ganz so zerbrechlich waren. <br><br>
 „<b>Du hilfst</b>“, sagte sie leise in Richtung der Katze, dann wieder zu Klara: „Oder?“ Niemand antwortete. Natürlich nicht. <br><br>
 Sie wusste, dass Opfer helfen. Dass etwas geben hilft, damit etwas sichtbar wird. Mit Takama war es die Erdessenz. Rao hatte einst gesagt, Blut sei ein gutes Opfer, eine starke Bindung. Und wenn sie heute Antworten über sich selbst wollte – über das, was sie als Hexe sein sollte, über Harek, über Aelia – dann war ihr eigenes Blut das Einzige, was ehrlich genug war. Sie atmete durch. <br>
 „<b>Ich mache alles falsch</b>“, sagte sie ruhig. Ihre Stimme war nüchtern, fast sachlich. Als würde sie eine Feststellung notieren. „<b>Ich bringe Worte von einem zum anderen. Mehr nicht. Und selbst das ist falsch.</b>“ Der Dolch glitt aus ihrer Tasche. Kein Zögern, ein sauberer Schnitt durch die Handfläche. Das Brennen war klarer als jeder Gedanke. Roter Glanz sammelte sich, tropfte über ihre Finger. Sie legte die blutige Hand auf Klara. Kalt. So kalt. „<b>Wenn ich eine Hexe sein soll, dann zeig mir, was das bedeutet.</b>“ Der Wind zog stärker durch das Tal. Thuras Schweif zuckte einmal. „<b>Was soll ich tun?</b>“ Ihr Blick blieb auf der Kugel. Kein Zittern mehr. „<b>Wie… wenn ich nicht mal ihr vertraue wie damals?</b>“ Das Wort lag schwer in ihr. Vertrauen. Es fühlte sich an wie ein Begriff aus einem alten Buch, theoretisch bekannt, praktisch fremd. „<b>Und wie funktioniert das alles?</b>“ flüsterte sie. „<b>Wie rufe ich jemanden? Wie halte ich ihn?</b>“ Blut zog Schlieren über das Glas. Für einen Moment hatte sie das Gefühl, als würde Klara nicht nur Kälte zurückgeben, sondern Druck. Als würde etwas hinter der Oberfläche lauschen. Runa kniff die Augen nicht zusammen. Sie starrte hinein. <br><br>
 Sie fühlte sich allein. So allein wie schon lange nicht mehr. Und doch war sie immer zwischen Menschen. Immer im Gespräch. Immer auf dem Weg von einer Mauer zur nächsten. Jeder Schritt, den sie als Fortschritt betrachtete, war einer, den jemand anderes angestoßen hatte. Alles, was sie selbst begann, endete im Nebel. „<b>Ich will nicht mehr nur scheitern</b>“, sagte sie leise. Nicht verzweifelt. Nur müde. Ein Windstoß ließ das Gras flach niedergehen. Thura stand nun näher, lautlos, ihre gelben Augen auf Runa gerichtet. Runa spürte den Schmerz in ihrer Hand, das stetige Tropfen, das Pochen in den Schläfen. Sie wartete nicht auf ein Wunder. Nicht auf Stimmen. Nur auf ein Zeichen. Ein Flackern. Eine Regung. Irgendetwas, das ihr sagte, dass sie nicht nur gegen kaltes Glas sprach sondern, dass man sie hörte, dass sie nicht alleine ist.</font>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 18 Feb 2026 19:21:27]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Zunftmarktplatz] Re:Alchemistische Gesuche des Nordens</title>
				<description><![CDATA[ <b><font color="darkred">*Küzre Zeit spter wird noch ein Zettel an die Nachricht gehängt* <br><br>
  Die Alten Gesuche zählen weiterhin. Zudem noch: <br><br>
  - Mangrovenöl <br></font></b>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 28 Jan 2026 21:42:43]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Zunftmarktplatz] Re:Alchemistische Gesuche des Nordens</title>
				<description><![CDATA[ <b><font color="darkred">Es werden mal wieder Dinge gebraucht!! <br><br>
  Vor allem besteht die Liste gerade aus <br>
  - Misteln <br>
  - Alkohol <br>
  - Flaschen und Phiolen <br><br>
  Meldet euch, wenn ihr was habt!! <br><br>
  Runa</font></b>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 28 Jan 2026 17:14:17]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Dengra] Aw:Nachricht an Rao</title>
				<description><![CDATA[ <i><font color="darkred">*Auf der Veranda vor Aelias Haus wird ein weißer Kringel aus Asche gelegt. Nichtmal einen halben Tag später ein weiterer... Am Abend wird noch einer mit Kreide gezeichnet. Falls man Runa dabei beobachtet, wirkt sie gehetzt.*</font></i>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 25 Jan 2026 01:55:36]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Eiszapfenhalbinsel] Aw:An Godric</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred"><i>*Raus aus den Zimmern unter dem Langhaus in der Stadt am Rande der Welt, durch die ganze Stadt hindurch sagt sie jeder Wache, dass sie nach Godric ausschau halten sollen, wenn sie ihn sehen, soll er Runa aufsuchen. Das macht er auch im Bärendorf. Zwischen den Orten sagt sie mehr. Lehnt sich hier und da an einen Baum und flüstert leise genug, dass der Wind die Worte nicht den Berg hinauf tragen.*</i> <br><br><b>Lykke muss geschützt werden. Wir brauchen sie, um das alles zu beenden. Bring sie bitte zu Eirikur und lass sie erstmal dort. Ich erkläre dir alles. Warte nicht auf mich, bevor du sie wegbrinst. </b></font>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 25 Jan 2026 01:39:51]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Juwel der Wüste] Re:Nachricht an Kesvin</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Einige Tage später kommt ein Bote aus dem Norden und sucht nach Kesvinn. Er wird ihr schlicht sagen, dass Runa ausrichten lässt: <b>Kommt bald, sonst bin ich weg.</b> Danach verschwindet er gleich wieder zum Schiff.</font>]]></description>
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				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/559/2540</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 8 Nov 2025 22:57:33]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Juwel der Wüste] Re:Nachricht an Amin Al-Farabi </title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred"><i>Auf dem Tisch vor dem Zimmer im Lsnghaus findet sich ein Schriftstück an. Auf der Nachricht, die eindeutig nicht von Runa geschrieben wurde, liegt ein Zettel mit ihrer Handschrift. </i> <br><br><b>Deine Entscheidung. Gib mir Bescheid. <br>
  Runa</b> <br><br><i>Darunter liegt die Nachricht aus der Wüste. </i> <br><br><a class="snap_shots" href="https://uo-elantharil.de:8443/forum/posts/list/15/560.page" target="_new" rel="nofollow">https://uo-elantharil.de:8443/forum/posts/list/15/560.page</a> </font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/602/2537</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/602/2537</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 8 Nov 2025 15:24:23]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Eiszapfenhalbinsel] Re:Nachricht an Aelia</title>
				<description><![CDATA[ <b>Ein Bote überbringt Aelia eine Schriftrolle von der Hexe. Er wird sie suchen, bis er sie findet. Vom Langhaus in der Stadt am Rande der Welt bis zum Bärendorf und genauso hartnäckig betont er auch die Wichtigkeit der Nachricht. <br><br><font color="darkred">Hey <br><br>
  Wichtige Neuigkeiten: <br><br>
  - Amin ist bei Lykke, sie ist nicht mehr in Lebensgefahr. Weitere Schritte müssen noch geklärt werden. <br>
  - Bezüglch der Erstattung seiner Kosten für Behandlung, Reise und Aufenthalt habe ich Amin an dich verwiesen, vorerst legt er aus. Er wird sich entweder selbst an dich wenden oder ich überbringe dir am Ende eine Rechnung. <br>
  - Die vollständige Verzauberung des Speers ist nicht unmöglich, es gibt einige Theorien, denen ich nachgehen kann. <br>
  - Laut Amin wirkt der Speer oder der Vorfall um Lykke an sich auf mich ein. Vorsichtshalber verstaue ich ihn im Labor, nachdem ich ihn Alvhit zeigte. <br>
  - Godric weiß um Lykke bescheid. <br><br>
  Runa</font></b>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 29 Oct 2025 21:17:33]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Eiszapfenhalbinsel] Re:Nachricht an Aelia</title>
				<description><![CDATA[ <b><font color="darkred">Hey, <br>
  hab ihn getroffen und grob aufgeklärt. Er lässt sich noch einen Mantel machen, die Schneiderin war da. Hab ihm gesagt, dass wir seine Kosten wegen Kleidung und Reise tragen, damit du Bescheid weißt. <br>
  Er muss noch ein paar Besorgungen machen, deswegen reise ich weiter zu Issam. Sollte sich ihr Zustand ändern, schick einen Boten und er reist sofort an. Sonst bringe ich ihn mit, wenn alles beisammen ist. <br><br>
  Ich hoffe es ist alles gut bei dir. <br><br>
  Runa </font></b>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/447/2523</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/447/2523</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 15 Oct 2025 09:46:44]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Juwel der Wüste] Re:Brief an Issam</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Mit dem nächsten Schiff, dass aus dem Norden kommt, reist ein Bote an, der nach Issam sucht. Er überreicht ihm dann eine Schriftrolle. <b>Von da Hex. </b> Sagt er kurz und verschwindet wieder. <br><br><b>Hey! <br><br>
  Ich müsste mit dir mal über Ereon sprechen. Wärst du dazu bereit? Lass mich wissen ob und wann ich dich besuche kann. <br><br>
  Runa</b></font>]]></description>
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				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/163/2522</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 10 Oct 2025 11:44:44]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Eiszapfenhalbinsel] Re:Nachricht an Aelia</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Bevor Runa das Schiff betritt, reicht sie einem Bogen noch eine Schriftrolle. <b> Bringst zu Aelia. Sag ihr ist von Runa. </b> Kurz sieht sie dem jungen Nordmann noch nach, dann betritt sie das Schiff zur Stadt des Ganzes. <br><br><b>Hey, <br><br>
  ich reise erst zu Amin und kläre ihn auf. Falls er gleich aufbrechen will, geb ich ihm ein Schreiben mit, dass man ihn zu Lykke lässt. Falls er noch etwas Zeit zum vorbereiten braucht, reise ich erstmal nach Dengra. Ich habe deinen Speer bei mir und werde mit Rao über ihn reden, vielleicht weiß er, was zu run ist. <br>
  Falls wir uns die Tage nicht sehen, ich werde Issam noch schreiben und um ein Treffen bitten. Vielleicht weiß er ja noch etwas wichtiges. <br><br>
  Halt die Ohren steif und lass mich wissen, wenn etwas passiert! <br><br>
  Runa</b></font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/447/2521</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/447/2521</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 10 Oct 2025 11:39:48]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Die Clans des Nordens] Re:Runas Weg der Hexerei</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkred">Der Sumpf roch nach fauligem Wasser und Pilzen, schwer hing die Luft zwischen den Mangroven. Runa setzte sich auf eine breite Wurzel, die wie ein schiefer Balken aus dem Morast ragte. Vor ihr die Kristallkugel, daneben das Buch, das Johann ihr gegeben hatte. Schon geschlossen ließ es ihre Schläfen pochen, dumpf und nagend, wie ein Zwang, der ihr den Atem nahm. Als einzige Quelle des Lichts diente, wie viele Male zuvor, die kalte Fackel mit dem blauen Feuer. <br><br>
 Zuerst nahm sie den kleinen Zweig, den sie vorbereitet hatte. Mit ruhiger Hand schälte sie den oberen Teil völlig leer, glättete die Oberfläche des nun hellen Holzes, während ihre Stimme das Mantra wiederholte: <br>
 „<b>Du bist leer, doch bist du es nicht. Du sagst viel, doch schweigst du. Du bist WYRD</b>.“ <br>
 Immer wieder, bis nichts als nackte Fläche auf dem Zweig zu sehen war. Eine leere Rune, das Fehlen von Zeichen, als Zeichen selbst. Sie legte den Zweig vor die Kugel, in leiser Hoffnung dies würde Seethis oder seine Anhängigwr gwsprächiger, wohlgesonnener machen. <br><br>
 Dann öffnete sie ein Fläschchen und ließ die selbstgemischte Säure auf den sumpfigen Boden tropfen. Ein scharfes Zischen, ein beissender Geruch, der den Moder für einen Moment verdrängte. Nicht alles vergoss sie, einen Rest ließ sie in der Flasche und somit neben der Kugel stehen. Zuletzt zog sie den Dolch, ritzte ihre Handfläche und legte die blutige Hand auf das kalte Glas. <br><br>
 „<b>Seethis</b>.“ <br>
 Sein Name hing wie schwerer Nebel in der Luft. <br><br><b>„Ich muss wissen, ob du es bist, der mir Bilder zeigte. Wenn du es warst, gib mir mehr</b>.“ <br>
 Stille, nur das leise Blubbern im Wasser. <br><br>
 „<b>Warum suchst du Kontakt zu mir?“</b> <br>
 Ihre Finger verkrampften sich auf der Kugel. <br><br><b>„Hängt es mit Adelis zusammen? Oder Nordwind</b>?“ <br>
 Ihre Stimme war rau, fast gepresst. <br><br><b>„Geht es um die Prophezeiung?“</b> <br>
 Ein Wort, das sie kaum aussprach, als fürchte sie es selbst. <br><br>
 Dann schwieg sie. Lange. Ihr Blut zog feine Schlieren auf dem Glas, während das Buch neben ihr dumpf zu pulsieren schien, lautlos, aber unübersehbar. Sie starrte in die Kugel, die nur ihr eigenes Spiegelbild zurückwarf. <br><br>
 So verharrte sie, Hand auf dem kalten Glas, während der Sumpf atmete – offen für Antwort, oder für Schweigen. </font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/600/2508</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/600/2508</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 17 Sep 2025 08:44:20]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
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