<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title><![CDATA[Elantharil - Latest posts for "Johann Blum"]]></title>
		<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/listByUser/8</link>
		<description><![CDATA[Latest posts for "Johann Blum"]]></description>
		<generator>JForum - http://www.jforum.net</generator>
			<item>
				<title>[Juwel der Wüste] Nachricht an Takama</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;"><font color="green">Grüße Takama Ag Callesti, <br><br>
  ich inspizierte die Leiche des Mitglieds des roten Konvents. Den Angaben von Kesvinn nach war es möglich aufgrund der Tätowierungen zu erkennen, dass etwas mit diesem Mann nicht stimmte. <br>
  Könntet ihr mir dies weiter erläutern? Eine Möglichkeit zu Erkennung auf diesem Wege wäre natürlich ziemlich nützlich. Weiterhin schreibe ich dazu einen Bericht und würde gern korrekt wiedergeben, was hier Sache ist. <br><br>
  Beste Grüße und mein Dank, <br>
  Johann von Blum</font></span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/640/2609</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/640/2609</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 26 Apr 2026 17:33:31]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] Nachricht an Sirea</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;"><font color="green">Grüße Hochedle Sirea von Antares, <br><br>
  der Süden steckt im Umbruch, Menelar ist kein Anführer mehr. Aber während seines Abtritts enttarnte er ein Mitglied des roten Konvents, das dann auch starb. <br>
  In der Folge machte ich mich unverzüglich auf in dieser Sache zu ermitteln. Zusammen mit einer Nordländerin und der Statthalterin des Juwels nahm ich die Leiche in Augenschein. <br>
  Ich schreibe noch einen Bericht, aber es wurde ein Brief bei dieser Leiche gefunden. <br><br>
  Es wird angegeben, dass seit dem 4. Iuachar die Leiche der Doppelgängerin von Delila Arga von An'mar in Besitz des roten Konvents wäre. Weiterhin wird von einem Hochadeligen geschrieben, der hier verantwortlich ist. <br>
  Ich habe den Süden erstmal dazu gebracht, die Information rein mir zu überlassen, um der Sache nachzugehen. <br>
  Insofern hier meine Frage an euch: Wer im Hochadel ist für die Überwachung der Leiche zuständig? <br>
  Wir haben hier möglicherweise ein weiteres Problem mit dem roten Konvent, vielleicht sogar eine schwache Stelle. Könnt ihr das herausfinden, erstmal ohne viel Auflebens dabei zu verursachen? <br><br>
  Beste Grüße und mein Dank, <br>
  Johann von Blum</font></span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/639/2608</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/639/2608</link>
				<pubDate><![CDATA[Sun, 26 Apr 2026 17:31:14]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Questforum] Aw:Der Fall der schwarzen Falken</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">Johann von Blum hatte bis dahin geschwiegen. Er hatte den Blick nicht gesenkt, aber auch keinen gesucht. Er hatte Meron von Antares nicht angesehen – er fühlte sich nicht erfahren genug für soetwas. Besser ruhig bleiben. Das Ausbleiben des Angriffs war ihm nicht entgangen. Er trat dann einen Schritt vor. Nicht weit. Gerade so viel, dass deutlich wurde, dass er sprechen wollte. <br><br>
 „Ich werde mich kurz halten“, sagte er. Seine Stimme war ruhig, beinahe trocken. <br>
 „Eminenz Sonnenglanz hat gesprochen. Hortas von Okram hat gesprochen. Und Geron von Tess hat etwas gesagt, das mir wichtig ist.“ Er wandte den Kopf leicht in Gerons Richtung und nickte in seine Richtung. <br>
 „Unklarheit ist ein Nährboden. Dem stimme ich zu. Ich bin kein Freund davon, Dinge offen zu lassen, nur weil sie unbequem sind.“ <br><br>
 Dann sah er zu Delila. Nur einen Moment. <br>
 „Was heute geklärt wurde, ist kein Sieg. Es ist Ordnung. Und Ordnung ist nichts, worauf man sich ausruhen kann.“ <br><br>
 Er atmete einmal hörbar aus, als würde er die nächsten Worte ordnen. Diese Pausen waren jeweils seine Strategie für solche Momente. Er wusste, er war nicht eloquent im Vergleich, aber Pausen ermöglichten kurz Gedanken zu sortieren. <br>
 „Ich habe nicht vor, für das Reich zu sprechen. Ich habe auch nicht vor, für den Rat zu sprechen. Meine Aufgabe war und ist, zu handeln, wenn andere es nicht können - oder nicht dürfen.“ <br><br>
 Ein kurzer Blick ging durch den Saal. Meron blieb unbewegt. Johann nahm es wahr - und ging darüber hinweg. <br>
 „Wenn nun festgelegt wird, wer schützt, wer spricht und wer handelt, dann ist das gut. Dann weiß jeder, woran er ist. Auch ich.“ <br><br>
 Er legte eine Hand auf das Pult. <br>
 „Mehr habe ich nicht hinzuzufügen.“ <br><br>
 Einen Augenblick schwieg er noch, als überlegte er, ob er etwas vergessen habe. Dann schüttelte er kaum merklich den Kopf. <br>
 „Ich werde tun, was mir aufgetragen ist. Und ich werde es tun, solange es dem Reich dient.“ <br><br>
 Er trat zurück. Kein Blick mehr zu Meron. Kein Blick zu Sirea. Keine Geste, die etwas einforderte. Der Rat hatte nun die Wahl, sich aufzulösen oder weiterzureden. <br>
 Johann von Blum hatte gesagt, was für ihn gesagt werden musste.</span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2564</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2564</link>
				<pubDate><![CDATA[Tue, 13 Jan 2026 21:56:18]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Questforum] Aw:Der Fall der schwarzen Falken</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">Johann von Blum trat einen halben Schritt vor. Er hielt sich aufrecht, ohne angespannte Steifheit - unmilitärisch. Seine Stimme war ruhig, fest und nüchtern. <br><br>
 Er begann damit, von den ersten Auffälligkeiten zu berichten, die ihm am Kaiserpalast begegnet waren. Als Beobachter. Er sprach von einem Phänomen, wie er es nannte: von der ungewöhnlichen Nähe zwischen dem Prinzen und Delila – Inzest. Zu jener Zeit, so führte Johann aus, sei ihm nicht bewusst gewesen, dass Delila nicht die wahre Tochter des Kaisers war. Auf das Ersuchen Lydias von Okram, der Verlobten des Prinzen, habe er sich entschlossen, der Sache mit Bedacht nachzugehen. Zunächst durch stilles Beobachten. Er habe Wege und Zeiten verglichen, Diener kommen und gehen sehen, Gewohnheiten notiert... und wurde außerhalb der Stadt des Glanzes auf Reisen vom roten Konvent aufgegriffen, sie versuchten ihn in Form von Lydia von Okram mit einer Erhebung in den Hochadel zu bestechen und - als das nicht klappte - bedrohte man ihn. Den schlussendlichen Schlüssel lieferte Sirea von Antares, deren wachsame Aufmerksamkeit von nicht geringem Wert gewesen sei. Ihr sei eine Dienerin aufgefallen, die innerhalb kurzer Zeit mehrfach den Palast verlassen habe, ohne dazwischen zurückzukehren. Eine Unregelmäßigkeit und Sirea beharrte darauf, dass dies kein Irrtum war. Diese Spur habe ihn schließlich unter die Stadt geführt, an einen verborgenen Ort fern der Augen des Hofes. Dort, so schilderte Johann, habe sich ein Nest des roten Konvents befunden, verborgen wie ein Geschwür im Fundament der Stadt. Erst an diesem Punkt habe sich der Verdacht zur Gewissheit verdichtet, dass die Delila des Hofes nicht jene war, für die man sie hielt. <br><br>
 Johann berichtete weiter, wie er daraufhin kampferprobten Vertrauten und Mitstreitern diese Information zuspielte. Unter anderem Godric, einem Druiden von dem er wusste, dass jener bereits den roten Konvent bekämpft hatte. Das Versteck des Konvents wurde ausgehoben und zerschlagen. <br><br>
 Dort sei die Wahrheit offenbar geworden. <br><br>
 Die Frau, die man am Hofe für Delila gehalten habe, sei eine Verwandlerin gewesen. Die wahre Delila, Tochter des Kaisers, habe man gefangen gehalten und der Welt entzogen. Johann legte dar, dass es gelungen sei, sie zu befreien und aus der unmittelbaren Nähe des Palastes fortzubringen. Er habe sich bewusst dagegen entschieden, sie sogleich an den Hof zurückzuführen - mehr noch, er wusste nicht, was am Palast vor sich ging und er sorgte dafür, dass er selbst nichts über den Verbleib der Tochter des Kaisers wusste. Zu groß sei die Unsicherheit gewesen, zu undurchdringlich die Lage, um eine so gewichtige Wahrheit unbedacht unter Druck von Magie oder sonstigen unbekannten Mächten preiszugeben. Stattdessen habe er sie an einen sicheren Ort bringen lassen, um Zeit zu gewinnen – Zeit zur Prüfung, zur Abwägung und zur Vorbereitung dessen, was unausweichlich folgen musste. Johann schloss seine Darstellung ohne schmückende Worte. Er betonte, dass sein Ziel immer der Kampf gegen den roten Konvent war, wie Urias von Dengra es ihm einst anvertraut hatte. <br><br>
 Mit diesen Worten verstummte er.</span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2559</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2559</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 3 Jan 2026 22:19:30]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] An Arane Sonnenglanz und Hortas von Okram</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">An den Rat geht direkt ein Schriftstück. Es ist außen folgendermaßen beschriftet: <br><font color="darkgreen">An die Hochwürdige Eminenz Arane Sonnenglanz, <br>
  Höchste Priesterin Avias, <br>
  und an den Ehrenwerten Hortas von Okram, <br>
  Richter des Reiches und Mitglied des kaiserlichen Rates.</font> <br><br>
 Im Inneren des Schreibens steht wiederum folgendes: <br><br><font color="darkgreen">Eminenz, Hochgeehrter Hortas, <br><br>
  mit allem schuldigen Respekt und in Anerkennung eures Vertrauens, das mir durch das Amt der Klinge des Kaisers zuteil geworden ist, erlaube ich mir, eine Empfehlung zu unterbreiten, die sowohl aus Pflichtgefühl wie aus persönlicher Verantwortung geboren ist. <br><br>
  Da mir die Teilnahme an den Beratungen des Rates künftig nicht immer möglich sein wird – die Aufgaben, die mir durch Beschluss desselben auferlegt wurden, führen mich oft aus der Stadt – ersuche ich um Genehmigung, eine ständige Vertreterin für jene Sitzungen zu benennen, in denen meine Stimme erforderlich, meine Gegenwart jedoch nicht gewährleistet sein kann. <br><br>
  Nach sorgfältiger Erwägung aller Umstände und im Bewusstsein der empfindlichen Balance, die innerhalb dieses Rates herrscht, nenne ich als meine Stellvertreterin <br>
  Sirea von Antares, <br>
  Tochter des Hochedlen Meron von Antares. <br><br>
  Ich bin mir bewusst, dass diese Wahl, angesichts der bestehenden Spannungen zwischen den Häusern Okram und Antares, Anlass zu Fragen geben mag. Doch bitte ich, den Kern meiner Absicht zu erkennen: <br>
  Diese Entscheidung dient nicht der Verstärkung einer Fraktion, sondern der Förderung eines Geistes, der in diesem Reich zu selten geworden ist – dem Willen einer jungen, fähigen Frau, sich aus den Schatten ihrer Herkunft zu lösen und sich durch eigenes Verdienst zu behaupten. <br>
  Weiterhin folgt diese Entscheidung natürlich auch den Auflagen von Administrator Gwellsing mir Berater aus den Häusern zu suchen. Sirea von Antares soll so eine Wahl sein. <br><br>
  Sirea von Antares hat in den vergangenen Monden Haltung bewiesen in einer Lage, die sie leicht hätte vernichten können. Es ist mir bekannt, dass meine frühere Verlobung mit ihr – und die Enthüllungen, die darauf folgten – ihr Ansehen wie auch ihre Zukunft schwer belastet haben. <br>
  Ich empfinde es als meine Pflicht, ihr eine neue Möglichkeit zu eröffnen, auf dass sie ihr Können, ihre Klugheit und ihren Mut zum Wohle des Reiches einsetzen möge. <br><br>
  Möge dies kein Zugeständnis an das Haus Antares sein, sondern ein Zeichen, dass das Reich fähige Köpfe und Herzen ehrt, gleich, ob sie Sohn oder Tochter, Adel oder Bürger sind. <br><br>
  Ich bitte, dass Sirea von Antares für die Dauer meiner Abwesenheit als beratendes Mitglied mit Sitz, jedoch ohne dauernde Stimmbefugnis, zugelassen werde, solange keine Einwände von Seiten des Rates vorgebracht werden. <br>
  Und da diese Angelegenheit derart ernst ist, ergeht diese Ankündigung zunächst an eurer beider Hände. Teilt mir mit, ob dies größere Probleme oder Bedenken verursachen wird. <br><br>
  In der Hoffnung, dass dieser Vorschlag im Sinne des Reiches und der Tugenden Avias erwogen wird, verbleibe ich mit unverändertem Respekt und der Versicherung meiner Loyalität, <br><br>
  im Auftrag Seiner Kaiserlichen Majestät, <br>
  unter dem Siegel Dengras, <br><br>
  Johann von Blum <br>
  Klinge des Kaisers, Statthalter Dengras, Waffenmeister der Silbermäntel</font> <br><br>
 An Sirea von Antares geht eine Abschrift des Schreibens, das auch an Hortas und Arane ging. Doch anbei liegt folgende Nachricht: <br><br><font color="darkgreen">Hochedle Sirea, <br>
  Ihr werdet von mir als meine ständige Vertreterin im Rat vorgeschlagen, wie ich es bereits angekündigt habe. <br>
  Ich tue es nicht, um Euch an Euer Haus zu binden, sondern um Euch die Freiheit zu geben, zu zeigen, was in Euch liegt. <br>
  Ihr seid in eine Welt geboren worden, in der jeder glaubt, dass Blut und Name alles sind. Ich will, dass Ihr ihnen beweist, dass das nicht stimmt. <br>
  Ich weiß, ich bin Euch manches schuldig – dies mag ein Anfang sein, es auszugleichen. <br>
  Tut, was Ihr für richtig haltet, und lasst Euch von niemandem sagen, Ihr wäret nur eine Spielfigur. <br>
  Johann</font></span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/627/2530</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/627/2530</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 25 Oct 2025 13:51:54]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] An Taisenus Femar</title>
				<description><![CDATA[ <font color="darkgreen"><span style="font-size: 18px; line-height: normal;">Werter Verwalter Taisenus Femar, <br><br>
  dies ist eine offizielle Bekanntgabe über eine feste Anstellung. <br>
  Hiermit seid ihr aufgefordert euch des Beraterstabs der Klinge des Kaisers anzuschließen. <br>
  Es wird in Kürze zu einer Anhörung hierzu kommen. <br><br>
  Eure Aufgabe wird umfassen: <br>
  Beratung in magischen Angelegenheiten. <br><br>
  Es wird euch ans Herzen gelegt selbständig bei Administrator Gwellsing über eure Einsetzung zu berichten. <br>
  Sollten Gründe gegen diesen Beschluss vorliegen, so mögen diese ans Haus der Mitte auf dem Plateau überbracht werden. <br><br>
  Gehabt euch wohl, <br>
  Johann von Blum, <br>
  Klinge des Kaisers <br><br></span></font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/626/2525</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/626/2525</link>
				<pubDate><![CDATA[Tue, 21 Oct 2025 20:38:38]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Questforum] Aw:Der Fall der schwarzen Falken</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">Da erhob sich Johann von Blum zum zweiten Male. Er hatte diesmal keinen Zettel in der Hand, und wer ihn ansah, der mochte bemerken, dass seine Worte nicht so glatt geformt sein würden wie zuvor. Doch achtete er auf seine Haltung, auf gerade Schultern, auf eine Stimme, die kräftig und nicht von Unsicherheit zeugen sollte. Er durchbrach die aufkeimende Unruhe mit einer gewissen anfänglichen Lautstärke. <br><br>
 „Hochedler Meron von Antares,“ sprach er sodann, „die Dinge haben sich geändert. Ja, ich war Euer Lehnsmann, und ich habe Euren Befehlen gehorcht, solange ich Euch verpflichtet war. Aber ich habe auch Dinge getan, die kein Befehl von Euch mir je abverlangt hätte. Ich habe gekämpft, ich habe mein Leben riskiert - nicht für euch, mein edler Herr, oder Adelstitel, nichtmal für das Reich - sondern aus purer Überzeugung. Ihr wolltet mich sogar im Hochadel und ich war nicht für soetwas bereit, wenn ihr euch erinnert. Wenn Ihr mir nun eine angestrebte Tyrannei vorwerft, dann fragt Euch: wo habe ich je nach dieser Macht gestrebt? Ich will nur handeln, wenn andere zaudern. Wenn Euch das schon wie Tyrannei vorkommt, dann ist das eine, für die ich eben einstehe.“ <br><br>
 Er wandte sich nun in Richtung Akaron Gwellsings und neigte das Haupt leicht. Ein Zeichen des Respekts, so wie man es eher aus dem Süden kannte, nicht jedoch ein Zeichen der Unterwürfigkeit. <br>
 „Was ihr sagt, Administrator Gwellsing, ist berechtigt und wahr. Ich will gar nicht widersprechen. Ich bin kein Gelehrter, vielleicht auch nur ein Anfänger als Stratege. Ich bilde mir auch nicht ein alles zu wissen. Was Ihr verlangt sollte auch genau so getan werden. Ich werde mir Berater nehmen - ich werde mir welche suchen. Wenn ich die Klinge des Kaisers sein soll, dann natürlich mit allem nötigen Hintergrundwissen und den Kenntnissen, um sowohl im Reich politisch, als auch bei der Aufgabe bestmöglich bestehen zu können. Ich kann zuhören.“ <br><br>
 Daraufhin blickte er zu Geron von Tess, dessen Miene ihn forschend musterte. <br>
 „Ihr sagt, Ihr kennt mich nicht - und Ihr habt recht. Doch Ihr kennt die Art von Mann, die ich bin. Ich schreibe sehr ungern Briefe, halte sehr ungern Reden, ich bin keiner, der andere für sich Dinge erledigen lässt. Ich gehe selbst, ich kämpfe selbst, und ich stehe selbst gerade. Das bin ich, hochedler Geron von Tess. Was Ihr seht, das ist, was Ihr bekommt. Wenn Ihr wissen wollt, ob Ihr mir trauen könnt, dann werden euch höchstens meine Taten einen Hinweis liefern können. Mir Worten werde ich das nicht schaffen.“ <br>
 Und bei diesem Satz, da wanderte der Blick von Johann von Blum für einen Moment zu Arane, doch nur um abschließend nochmal zu Geron zurückzusehen und zu nicken. <br><br>
 Nach einem Moment wandte er sich schließlich wieder an die komplette Runde, insbesondere an die restlichen drei, die er noch nicht angesprochen hatte. <br>
 „Euch, die mir eure Stimme schon zugesagt habt, danke ich. Nicht für mich, sondern weil ihr damit gezeigt habt, dass der Rat mehr kann als Stolz und Stillstand. Ich bin kein Redner. Es ist alles gesagt. Und ich bleibe dabei: Das Reich braucht jetzt keine Krone, es braucht eine Klinge. Wenn ihr mich wollt, dann bin ich diese Klinge.“ <br>
 Und damit stützte er sich auf das Pult jeder konnte sehen und erkennen, wie Johanns Miene sich nun veränderte. Sein Blick hob sich von den Anwesenden und als ob der Raum viel größer war, blickte er nun in eine Weite. <br>
 „Wollt ihr mich nicht, dann kämpfe ich dennoch - aber nicht in eurem Namen.“ <br><br>
 Nachdem er gesprochen hatte, schwieg er und setzte sich wieder.</span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2515</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2515</link>
				<pubDate><![CDATA[Tue, 30 Sep 2025 22:51:23]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Questforum] Aw:Der Fall der schwarzen Falken</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">An diesem Tag im Giblean, an dem die Tagundnachtgleiche ungefähr bereits einen Mondlauf zurück lag, begab es sich, dass die Mitglieder des Rates sich am Palast einfanden. Es sollte ein denkwürdiger Tag werden. <br>
 Die Mitglieder an diesem Tag waren: <br>
 Hortas von Okram, ein alter Mann mit grauen Haaren und kurzgeschnittenem Bart. Er war ein Richter, ein Mann Avias, der sich der Gerechtigkeit verschrieben hatte und als recht undurchschaubarer, aber frommer Mann galt. <br>
 Meron von Antares, dessen Tochter einst Johanns Verlobte sein sollte, war hingegen ein gerissener und verschlagener Taktiker. Manche munkelten, er hätte ein Ausbildung an der Akademie der Magier hinter sich gebracht. Das Haus Antares hatte viel Einfluss, besaß ein großes Vermögen und über eine größere Gefolgschaft an Rittern und Söldnern, die Besitztümer und Mitglieder des Hauses gleichsam schützten und - so wird hinter vorgehaltener Hand behauptet - auch im Zaum hielten. Meron galt unverhohlen als einer der mächtigsten Männer im Reich. <br>
 Dann war da Geron von Tess. Ein alter Krieger, der aus Stolz gern seine Mytherilrüstung trug. Geron war kein richtiger Soldat und auch nie im Heer tätig. Er war auf dem Papier der Eigentümer der Arena der Kaiserstadt und richtete zuweilen Gladiatorenkämpfe und Turniere aus. Er war ein Waffenmeister und durchaus bekannt als erfolgreicher Abenteurer, auch wenn er in der heutigen Zeit eher gut gepflegt aussah und seine Narben von jungen Jahren stammen mussten. <br>
 Letztendlich war der letzte Vertreter des Hochadels ein Mann namens Krius von Dengra. Er war unscheinbar, er drückte sich gewählt aus und galt im Adel als eher schwache Erscheinung. Er übte Zurückhaltung, sein Interesse war vielen nicht klar und sein Name war im Gegensatz zu dem seines Vaters Urias von Dengra mit weniger Gewicht belegt. <br>
 Des Weiteren war da noch Eminenz Arane Sonnenglanz, höchste Priesterin Avias. Sie vertrat die Stimme der Kirche und Avias im Rat. Ihre tatsächliche Rolle innerhalb der Politik war stets eher als zurückhaltend zu betrachten. Sie stellte vermutlich durchaus eine Stimme im Sinne der Tugenden Avias dar. Doch war vielen nicht bekannt, wie sehr doch die Kirche zuweilen in der Politik ihren Einfluss geltend machen wollten. <br>
 Zuletzt war da noch Administrator Akaron Gwellsing von der Insel der Exilmagier. Ein Mann, der stets in dunkle Seide gehüllt war. Seine Haare waren schwarz, lang und zusammengebunden. Er hatte gewiss ein ziemliches Alter erreicht und das zeigte sich in wenigen grauen Strähnen. Er hatte den Ruf sich weniger in die Politik einzumischen oder sich zu kümmern, doch er galt als brilliant, aber auch als unempathisch und desinteressiert. <br><br>
 In diese illustre Runde kam nun ein Ritter, vom Stand her niedriger als die restlichen Anwesenden. Und doch hatte er das Recht sich hier zu zeigen erworben. Er war zudem immerhin der Statthalter von Dengra, einer nicht mehr zu verachtenden Macht und aufgeblühten Provinzstadt des Reichs. Wie bereits im Vorfeld durch Arane Sonnenglanz angekündigt, war es der heutige Tag, an dem dieser Mann das Wort ergreifen sollte. Es sollte der Tag werden, an dem sich das Reich verändern könnte. Der Kaiser selbst lag krank und alt im Bett. Der Prinz? Einst verwundet in der Festung der schwarzen Falken war er noch immer in der Obhut der besten Heiler unter den Priestern Avias. Johann von Blum, der Ritter vom schwarzen Arm, Statthalter Dengras, stand nun also vor einem Rat, von dem er hörte, dass er kopflos und beschlussunfähig geworden war. Gefangen im ständigen Widerstreit. <br><br>
 Und als dann die Zeit kam, in der er seine Stimme erheben sollte, da er das Zeichen von Arane Sonnenglanz sah, stand er auf und blickte zunächst lange in die Runde. Er maß die Anwesenden mit einem Blick. <br>
 Johann selbst trug einen hellen, militärisch anmutenden Mantel aus festem Stoff, in den eindeutig Silber gewebt worden war - das Zeichen der Silbermäntel, der Meister der Kampfkunst. Auch er selbst war mittlerweile ins Alter gekommen, doch seine Statur zeugte von jemandem, der nie aufgehört hatte seinen Körper zu ertüchtigen. Er war groß als wäre er von nordländischer Abstammung, er strahlte Stärke aus - aber auch Erfahrung. Und so begann er zu reden. Oder vielmehr: Zu lesen. Er hatte jemanden, der diese Rede für ihn geschrieben hatte. <br><br><font color="darkgreen">"Hochedle des Rates, Eminenz Sonnenglanz, Administrator Gwellsing <br><br>
  das Reich ist nicht gefallen, doch es wankt. <br>
  Der Kaiser liegt stumm, der Prinz ist fern, und ihr – ihr ringt um Worte, während Feinde rüsten. <br><br>
  Ein Reich lebt nicht von Worten allein. Ein Reich lebt von Taten. <br><br>
  Ihr kennt mich: Johann von Blum, Ritter, Statthalter Dengras. <br>
  Ich habe in den Sümpfen gekämpft, in den Wüsten für Leon gedient, im Norden Schüler ausgebildet, die heute regieren. <br>
  Ich habe Drachen gejagt – nicht allein, sondern mit Gefährten, die ich geführt und wieder heimgebracht habe. <br>
  Und ich habe die Völker kennengelernt, ihre Sprache, ihre Sitten, ihre Mächte und Verhältnisse. <br>
  Ich kenne den kaiserlichen Hof, den Palast und die Familie. <br>
  Wer, wenn nicht ich, sollte in dieser Stunde eine Klinge erheben? <br><br>
  Verschont mich mit Titeln oder Siegeln. Ich will auch keine Herrschaft. <br>
  Ernennt mich zur Klinge des Kaisers. <br>
  Ich bin bereits Leibwache seiner Tochter. <br>
  Setzt mich ein, solange ihr im Rat uneins seid. <br>
  Gebt mir Sitz und Stimme, doch bindet mich nicht hier fest. <br>
  Lasst mich dort sein, wo Blut fließt und Feuer brennt – nicht nur, wo Stimmen erhoben werden. <br>
  Ich beanspruche, der Stimme des Kaisers gleich zu sein, wenn es um Schutz und Sicherheit in diesen Tagen geht. <br>
  Dieser Anspruch soll jederzeit durch Ratsstimme wieder entzogen werden können. <br><br>
  Mitglieder des Rates – es geht nicht um mich. <br>
  Es geht nicht um euch. <br>
  Es geht um das Reich, und es geht um eure Zukunft, denn irgendwann wird jeder daran gemessen werden, was hier und jetzt geschieht. <br><br>
  Das Reich braucht jetzt keinen Ersatz für einen Thron. <br>
  Es braucht eine Klinge. <br>
  Lasst mich diese Klinge sein."</font> <br><br>
 Seine Stimme war nicht die eines geübten Redners und auch nicht die eines geübten Lesers. <br>
 Und doch hatte dieser Mann, dieser Ritter, die Worte auf seinem Spickzettel sehr gut einstudiert und er sprach sie flüssig. <br>
 Seine Stimme schien mehr Gewicht zu tragen, als es einem Mann allein zukommen sollte. Für einen Herzschlag lang war es, als ob die Halle selbst den Atem anhielt. <br>
 Und als er verstummt war, da blieb er stehen. Er sah unbestimmt über die Köpfe aller hinweg in die Ferne, so als würde er nun ein Urteil erwarten. <br>
 Seine Gegenüber, die ehrenwerten Ratsmitglieder, waren zwar zunächst still, doch hörte man das Geraschel von Stoff und Kleidung, dieser edlen Seide, die von den meisten getragen wurde. Irgendjemand raunte etwas seinem Nachbarn zu und ein leises Räuspern war zu hören.</span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2505</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/601/2505</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 13 Sep 2025 18:45:08]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] Aw:Nachricht an die Kirche Avias</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;">Es geht eine etwas formlosere Nachricht ein. Dieses Mal mit einer Art Skizze, eine Karte. <br><br>
 Der Text dazu lautet: <br><font color="darkgreen">An Eminenz Sonnenglanz <br>
  von Johann von Blum</font> <br></span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/621/2499</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/621/2499</link>
				<pubDate><![CDATA[Wed, 3 Sep 2025 17:16:24]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] Nachricht an die Kirche Avias</title>
				<description><![CDATA[ <span style="font-size: 18px; line-height: normal;"><font color="darkgreen">Avia zum Gruß, Vertreter der Kirche. <br><br>
  Ich, der edle Johann von Blum, Ritter vom schwarzen Arm, habe beschlossen vorstellig zu werden. Und zwar diesbezüglich in eigener Sache: <br>
  Wie bekannt ist, bin ich verlobt. <br>
  Dazu gibt es ein paar Dinge, die es aus meiner Perspektive zu erörtern gibt. <br><br>
  Dass es andere Dinge ebenfalls zu erörtern geben könnte, lasse ich an dieser Stelle außen vor. Wir werden sehen, was sich dahingehend ergibt. <br><br>
  Könntet ihr einen Zeitpunkt für ein Treffen mit Emminenz Arane Sonnenglanz oder jemand anderen befugten finden? <br><br><br>
  Avia mit euch, <br>
  Johann von Blum</font> <br><br><br><br>
 Das Schreiben kommt auffällig formlos an. Offenbar nahm es einen eher unüblichen Weg von Dengra in die Stadt, denn der Bote, der es abgibt, scheint zwar ein Gardist, aber gekleidet in grün, wie es in Dengra üblich zu sein scheint.</span>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/621/2494</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/621/2494</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 30 Aug 2025 23:33:41]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Juwel der Wüste] Aw:Eine Nachricht an die Silbermäntel</title>
				<description><![CDATA[ Ehrenwerte Statthalterin Kesvinn, 
<br>
<br>
ich denke nicht, dass es in diesem Moment und zu diesen Zeiten möglich sein wird, Aelia mit derlei Dingen zu behelligen. 
<br>
Sie ist mittlerweile Anführerin des gesamten Nordens. Ein Besuch solcher Größe wird diverse Schwierigkeiten für sie bedeuten, insbesondere im Angesicht der derzeitgen Lage im Norden. 
<br>
Ich persönlcih werde sie deshalb nicht damit behelligen und sie auch nicht anfragen wegen so eines Treffen. 
<br>
<br>
Zumal, möchte ich anmerken, dass wir für ein solches Treffen Menelar im Grunde miteinbeziehen sollten. War dies denn der Grund für die Einladung? 
<br>
Mir scheint ein wenig unklar zu sein, worauf die Einladung überhaupt abzielt. 
<br>
<br>
Vielleicht klärt ihr darüber genauer auf. Wir könnten vermutlich auch alles zu zweit besprechen. Zumindest sehe ich keinen Grund direkt für alles gerade Aelia einzubeziehen. 
<br>
<br>
der edle Johann von Blum, 
<br>
Statthalter von Dengra, kaiserlicher Rat]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/619/2465</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/619/2465</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 26 Jul 2025 23:41:43]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Eiszapfenhalbinsel] Nachricht an Runa Rondberg</title>
				<description><![CDATA[ Johann lässt zwei Nachrichten überbringen. 
<br>
Die eine wird an die Eiszapfenhalbinsel geliefert. Die andere wiederum an die Insel der Magier. 
<br>
<br>
Beide hat er selbst geschrieben, der Wortlaut ist großteils identisch. 
<br><font color="darkgreen">Grüße Runa, <br><br>
 das Haus Antares hat mir Informationen zukommen lassen. Ich denke, sie sind für euch von Wert. <br>
 Sucht mich deshalb am Haus Antares oder in der Arena der Stadt des Glanzes auf. <br><br>
 Johann von Blum</font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/584/2264</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/584/2264</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 23 Nov 2024 21:55:05]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt des Glanzes] Nachricht an Amaya</title>
				<description><![CDATA[ Es wird von einem abgehetzten Boten ein Schreiben am Haus Antares hinterlegt. 
<br>
<br><font color="green">Grüße. <br><br>
 Ich bin nach dem Treffen im Norden nach Dengra gereist. Weiteres wird von dort aus stattfinden, falls ihr könnt, kommt nach Dengra. <br><br>
 Johann von Blum</font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/549/2026</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/549/2026</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 8 Jan 2022 22:59:58]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Stadt am Rande der Welt] Brief an die Zunftverwaltung</title>
				<description><![CDATA[ Ein Brief ist adressiert an Hanna Tinna Eirikursdottir. Er wird über die Zunftwege zugestellt, darauf ist das Zeichen Dengras zu sehen, das mit dunkler Tinte gemalt wurde. Ansonsten trägt er eine Wachsversiegelung ohne Zeichen. Beim Öffnen ist dann folgendes zu lesen. 
<br>
<br><font color="green">Zum Gruße Hanna Tinna Eirikursdottir, <br><br>
 von meiner Wenigkeit, dem edlen Johann von Blum. Ich unterstehe dem Hause Antares als Ritter, lebe in Dengra und diene dort als Kommandant der Garde unter Leon Sereon. Weder trete ich in diesen Zeilen im Namen meines Lehnsherrn, noch meines Dienstherrn, auf. Ich bin mir sicher, ihr seid sehr beschäftigt mit allerlei Zunftangelegenheiten und eure Zeit ist begrenzt. Aber euch dürfte nicht entgangen sein, wie sich Dengra im Laufe der Jahre entwickelt und welcher Beitrag hier geleistet wurde. Ich selbst, der weder Handwerker oder Zunftmitglied ist, hätte Interesse eine Entwicklung voranzutreiben, die zusammen mit der Zunft geschehen und umgesetzt werden könnte. Unlängst bin ich als Lehrmeister tätig und habe Konzepte zur Ausbildung ausgedacht. Eigentlich heißt es sogar Kriegshandwerk, aber auch sehe, warum dies nicht in die Zunft gehört. <br><br>
 Warum ihr daran Interesse haben könntet? <br>
 Geld ist die Sprache der Zunft. Ich würde gerne Kontakte knüpfen und gemeinsame Interessen besprechen. Zugegebenermaßen aus eigenem Interesse, aber ich verfüge auch über geeignete Mittel dazu für diejenigen, die handelsbereit sind. <br><br>
 Johann von Blum, <br>
 Ritter vom dunklen Arm</font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/547/2019</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/547/2019</link>
				<pubDate><![CDATA[Mon, 13 Dec 2021 17:14:41]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>[Dengra] Aw:Nachricht an Johann</title>
				<description><![CDATA[ Ein Bote wird an ihren Hof kommen und folgende Antwort liefern. 
<br>
<br><font color="darkgreen"><b> <br>
  Werte Zunftmeisterin, <br><br>
  Glückwunsch zum Meistertitel. <br><br>
  Johann von Blum, <br>
  Ritter vom dunklen Arm</b></font>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/425/1974</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/425/1974</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 20 Feb 2021 22:38:15]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Johann Blum]]></author>
			</item>
	</channel>
</rss>