Ackerbausystem

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Das Ackerbausystem auf Elantharil ist sehr komplex aufgebaut und bietet eine komplette Farming-Simulation.

Wichtig ist folgendes: eine IG-Stunde dauert 22 Minuten. Es ist nötig, das zu wissen, da sonst die Dinge nicht ausreichend nachverfolgt werden können.

Acker vorverarbeiten

  1. Der Acker muss gewässert werden, ehe man irgendwas anfangen kann.
    • Das geht recht einfach mit einem Eimer, den man beim Schreiner herstellen lassen kann. Man nehme den Eimer, geht zu einer Wasserstelle, doppelklickt den Eimer und dann das Wasser. Danach hat man einen angefüllten Eimer. Mit gefülltem Eimer geht man zum Acker, doppelklickt dann auf den Eimer und wählt das Feld aus, das gewässert werden soll. Diese Methode ist mühsam und wird einiges an Zeit benötigen natürlich.
    • Alternativ dazu kann auch ein Kesselflicker mit der Herstellung einer Gießkanne betraut werden. Die Gießkanne wird auf selbe Art und Weise wie der Eimer gefüllt. Danach kann man sich auf das Feld stellen und die Gießkanne doppelklicken. Läuft man übers Feld, werden automatisch die Felder gewässert werden.
  2. Der zweite Schritt ist das Auflockern des Bodens. Es können nur zuvor gewässerte Felder aufgelockert werden.
    • Die erste Methode benötigt eine Schaufel. Erst wird die Schaufel doppelgeklickt und dann der gewässerte Boden gewählt. Daraufhin ändert sich der Boden und ist aufgelockert.
    • Reichere Bauern können sich einen Bullen oder einen Ochsen kaufen und vom Kesselflicker eine Egge herstellen lassen. Die Egge kann doppelgeklickt werden und dann ein Ochse gewählt werden, der auf einem Acker steht. Lässt man nun den Ochsen hinter sich herlaufen, dann pflügt die angeschnallte Egge automatisch den gewässerten Boden um.
  3. Der Acker ist danach bereit, Samen können jetzt eingesetzt werden. Deshalb: Samen doppelklicken und dann den gerade gepflügten Boden wählen, um ihn einzusetzen. Es empfiehlt sich sofort gleich noch mindestens eine Portion Wasser zu verabreichen.

Samen und Aufzucht

Es gibt verschiedenartigste Samen auf Elantharil. Manche eigenen sich dazu, Bäume anzusetzen, manche für Sträucher und wieder andere für Gemüse, Getreide oder Kräuter.

Das Ackerbausystem bezieht sich auf folgende Werte, die in den Samen festgelegt sind:

  • Jede Pflanze benötigt verschieden viel Dünger.
  • Jede Pflanze benötigt verschieden viel Wasser und hat gewisse Toleranzen gegenüber zu wenig oder zu viel Wasser.
  • Jede Pflanze hat einen eigenen Robustheitswert.
  • Die Startsamen haben alle Stufe 0, ist man allerdings gut und macht alles richtig, erhöht sich die Stufe.
  • Jede Pflanze hat verschieden viele Wachstumsstufen.
  • Jede Pflanze verträgt eine gewisse Anzahl von alchemistischen Behandlungen. Zu viele Behandlungen töten sie langsam ab.
  • Jede Pflanze hat eine Lieblingstemperatur und eine bestimmte Toleranz gegenüber Abweichungen.

Setzt man einen Samen in den aufgelockerten Boden ein, dann dauert es im Schnitt 24 IG-Stunden, bis sie die erste Wachstumsphase hinter sich hat und die erste Grafik im Spiel zu sehen ist. Während der allerersten und der zweiten Wachstumsphasen sind die Pflanzen besonders empfindlich. Überwässerung, falsche Düngung oder Insektenbefall können sie viermal so schnell dahinraffen, als das in späteren Phasen der Fall ist.

Ist eine Pflanze ausgewachsen, hat man die Wahl sie einfach ernten, indem man sie doppelklickt und dann die Früchte der Ernte erhält - oder man hat ein Gartenmesser dabei. Mit einem Doppelklick auf das Gartenmesser und dann einen Klick auf die reife Pflanze erhält man die Samen der Pflanze. Die Anzahl von Samen oder Ernte ist sehr stark von der Samenstufe abhängig.

Samenstufen

Die Samenstufen sind ein offenes System. Das bedeutet im Endeffekt, dass Samen sehr hohe Stufen erreichen können - es wird nur immer schwieriger. Wichtig ist auch: _nur_ Bauern mit dem Talent der Pflanzenzucht können es überhaupt schaffen, dass Samen einen Stufenanstieg haben. Für manche Samen sind auch noch andere Talente von Nöten, aber letztendlich kann nur ein Bauer es schaffen, die Pflanzen richtig zu züchten und zu verbessern.

Samenstufen bestimmen dann folgendes:

  • Wie viele Samen bekommt man aus einer ausgewachsenen Pflanze?
  • Wie hoch ist der Ertrag auf einem Feld?
  • Wie schnell wächst die Pflanze?

Bei manchen Pflanzen, so sie eine höhere Stufe als Stufe 10 erreichen, besteht die Chance, dass etwas aussergewöhnliches passiert, wenn man sie ansäht. Was das genau ist, wird an dieser Stelle nicht verraten, aber es sei gesagt, dass es Dinge auf Elantharil gibt, die sehr begehrt sein werden, wenn bekannt wird, dass es sie gibt.

Statusbildschirm

Pflanzenstatus.jpg
Zentraler Punkt im Pflanzenstatus ist die Gesundheit der Pflanze. Hier gibt es 4 Stufen:

  • lebendig - der höchste Status, Pflanzen mit dieser Gesundheitsbeurteilung sind in bestem Zustand und haben keinerlei Makel.
  • gesund - Pflanzen in diesem Zustand werden wohl durchkommen, sie haben kaum sichtbare Schäden davongetragen.
  • welk - Pflanzen, die welk sind, sterben langsam ab. Es kann passieren, dass sie sich erholen, aber es ist unwahrscheinlich.
  • sterbend - diesen Pflanzen kann nur noch mit Alchemie geholfen werden, wenn sie durchkommen sollen.
  • Pflanze 1.jpg
Der erste Wert gibt an, in welcher Wachstumsphase sich die Pflanze befindet - der zweite Wert gibt an, wie viele Wachstumsphasen eine Pflanze hat - eine Pflanze startet immer in Phase 0, erreicht sie die letzte Phase, ist sie reif und erntbar.
  • Pflanze 2.jpg
Gibt die Anzahl der IG-Stunden an, wie lange diese Wachstumsphase noch dauert.
  • Pflanze 3.jpg
Öffnet eine Kurzbeschreibung der inneren Symbole des Systems.
  • Pflanze 4.jpg
Mit diesem Knopf lässt sich die Pflanze vollständig und restlos vom Acker entfernen. Es ist der Abbruchknopf. Beim Entfernen erhält man nichts von der Pflanze, aber das Ackerfeld ist frei und vielleicht verhindert man sogar die Ausbreitung von Schädlingen.
  • Pflanze 5.jpg
Die Blume zeigt an, dass diese Pflanze das Talent Pflanzenzucht benötigt, um eine höhere Stufe zu erreichen. Es kann an dieser Stelle auch ein Ginsengsymbol für Kräuterzucht, ein kleiner Baum für Baumzucht oder ein kleiner Pilz für Pilzzucht sein.
  • Pflanze 6.jpg
Sind Insekten auf einer Pflanze, erscheint hier ein gelbes "+"-Zeichen - schreitet der Befall fort, so dass diese Insekten auch die Pflanze schädigen, wird dieses "+"-Zeichen rot gefärbt. Allerdings: schon weit bevor die Pflanze selbst Schaden von Insekten erleidet, verbreiten sich diese ggf. auf dem Feld aus.
  • Pflanze 7.jpg
Pilzbefall passiert dann, wenn eine Pflanze zu viel Wasser hat und gleichzeitig optimale Temperaturen für einen Pilz vorherrschen. Ein gelbes "+"-Zeichen zeigt einen leichten Befall an, während ein rotes ein Indikator dafür ist, dass diese Pflanze recht schnell zugrunde gehen wird, so man nichts dagegen unternimmt.
  • Pflanze 8.jpg
Hat man eine Pflanze vergiftet, um sie von Insekten oder Pilzen zu befreien, wird hier ein "+" angezeigt. Es ist gelb, wenn die Pflanze das Gift noch einigermaßen verträgt, färbt sich allerdings rot, wenn die Pflanze empfindlich vergiftet wurde und daran zugrunde zu gehen droht.
  • Pflanze 9.jpg
Dieses Symbol steht für die alchemistische Belastung einer Pflanze (siehe unten). Ist eine Pflanze stärker belastet, als sie verträgt, dann wird hier ein gelbes "+"-Zeichen erscheinen. Ist sie richtig stark belastet worden, dann ist dieses Zeichen rot. Alchemistische Belastung kann nicht rückgängig gemacht werden.
  • Pflanze 10.jpg
Wasserlevel: ein gelbes bzw rotes "-"-Zeichen bedeutet, dass die Pflanze zu wenig Wasser hat und schleunigst gegossen werden sollte. Ein "+"-Zeichen hingegen zeigt Überwässerung an. Das Wassereimer-Icon ist anklickbar - tut man das und hat man einen Wassereimer mit Wasser dabei, dann wird die Pflanze automatisch gegossen.
  • Pflanze 11.jpg
Zeigt an, wie stark die Pflanze gedüngt wurde. Die Zahl daneben gibt an, wie viele Portionen man verabreicht hat - sie kann sich gelb färben, wenn man ein gewisses Maß überschreitet und färbt sich rot, wenn man ernsthaft überdüngt hat.
  • Pflanze 12.jpg
Zeigt an, wie sehr man die Resistenz seiner Pflanze mit alchemistischen Mitteln erhöht hat. Dieser Zähler ist eine Art "Rüstwert" der Pflanze gegen jeglichen Schaden von aussen, wie beispielsweise: Pilze, Insekten, Kälte und Hitze usw. Jede Pflanze hat einen Grundwert an Resistenz - allerdings wird dieser Wert nirgendwo angezeigt und benötigt Erfahrung.
  • Pflanze 13.jpg
Zeigt an, wie viele Portionen an Insektengift oder Pilzmitteln verabreicht wurden.
  • Pflanze 14.jpg
Zeigt an, wie oft die Pflanze entgiftet werden musste.

Schädlingsbekämpfung

Es gibt zwei Arten von Schädlingen, die Pflanzen befallen können.

Pilzbefall

Pilzbefall ist relativ häufig und geschieht, wenn Pflanzen sehr viel Wasser haben und gleichzeitig noch günstige Temperaturen für den Pilz vorherrschen. Ist eine Pflanze durch einen Pilz befallen, wird man ein Fungizid benötigen, das vom Alchemisten herstellbar ist. Die Pflanze wird sonst langsam am Pilz zugrunde gehen, da dieser von ihrer Gesundheit zehrt.

Insektenbefall

Insektenbefall ist relativ selten, aber hat man eine Insektenplage auf seinem Feld, hat man alle Hände voll zu tun, sie wieder los zu werden. Insekten siedeln meist nur auf einer Sorte von Pflanze auf einem Feld an. Es gibt kaum etwas, das man zur Vorbeugung tun kann, es passiert einfach zuweilen. Insekten verbreiten sich dann üblicherweise auf den ganzen Feld, wenn die Plage stärker wird. Vor allem, wenn auf einem Feld nur eine Pflanzenart angebaut wird, verbreiten sie sich relativ schnell und innerhalb weniger Stunden. Ein guter Bauer weiss allerdings, dass es Sinn macht, auf einem Feld möglichst gemischten Anbau zu betreiben, um derartige Ausbreitung zu verhindern.

Gegen Insektenbefall gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  • Die betroffenen Pflanzen ausreissen, damit die Ausbreitung gestoppt wird.
  • Beim Alchemisten Insektengift kaufen. Damit kann eine Pflanze vergiftet werden, was auch effektiv die Insekten abtötet - leider mit dem Nachteil, dass auch die Pflanze davon geschädigt wird. Das Gift muss zudem nachdem die Insekten tot sind mit einem Entgifter wieder neutralisiert werden. Im übrigen töten die Insektengifte zum Teil auch Pilzbefall mit ab, wenn auch nur in geringem Ausmaß, da Pilze relativ resistent gegen viele Gifte sind.

Im Allgemeinen empfiehlt sich die erstere Lösung, ausser man hat besonders teure Samen eingesetzt und besonders teuer gedüngt. Es empfiehlt sich deshalb beispielsweise auch nicht, dass auf einem Feld zwei Pflanzen von der selben Art nebeneinander angepflanzt werden, wenn die eine eine hohe Stufe hat und die andere eine niedrigere - die niedriger stufige Pflanze kann schnell befallen werden, als es bei der höherstufigen der Fall ist und die Ansteckung geht dann recht schnell.

Düngen

Jede Pflanze hat eine optimale Zahl von Düngungen. Erreicht man diese optimale Zahl, dann wird die Pflanze bei der Produktion von Samen leichter eine höhere Stufe erreichen. Düngt man zu viel, stirbt eine Pflanze wegen Überdüngung. Dünger haben immer einen gewissen Wachstumsschub für die Pflanze zur Folge, was natürlich ihre Überlebenschancen beträchtlich erhöht. An dieser Stelle muss man teilweise ein wenig experimentieren, in welcher Wachstumsphase der Dünger die besten Effekte erzielt.

Es gibt zwei Arten von Dünger:

natürliche Dünger

Zu den natürlichen Düngern zählt der Dung der Tiere, den ein Bauer im Stall einsammeln kann. Er wirkt von der Zeit her wie der schwächste alchemistische Dünger, belastet die Pflanze aber nicht chemisch. Aber auch mit natürlichem Dünger kann man eine Pflanze zu Tode düngen!

alchemistische Dünger

Alchemistische Dünger sind teuer, können nicht vom Bauer selbst hergestellt werden und erhöhen die alchemistische Belastung der Pflanze. Sie haben allerdings manchmal nebst der düngenden Wirkung verschiedene andere Eigenschaften:

  • Heilwirkung
  • stärkere Wachstumsschübe als natürlicher Dünger
  • Schutzwirkung gegen Schädlinge, Kälte oder Hitze, Pilzbefall, Wassermangel oder Überbewässerung (Resistenzerhöhüng)

Teure alchemistische Dünger haben all diese Wirkungen gleichzeitig, während die günstigeren eine dieser Wirkungen haben. Vor allem die Heilwirkung kann sehr wichtig sein, wenn Pflanzen vom Giftschaden geheilt werden sollen, den man wegen Insektenbefall selbst verursacht hat.

alchemistische Belastung

Für jedes alchemistische Produkt, das auf eine Pflanze angewendet wird, wird intern ein Zähler erhöht. Nach einer gewissen Zahl von Anwendungen auf eine Pflanze hat sie mehr Anwendungen bekommen, als sie verträgt. Sie wird langsam daran zugrunde gehen und unheilbar krank werden. Manchmal kann man durch geschickte Anwendung von Düngern diesen Prozess verlangsamen oder beeinflussen, aber dieser Fall ist nur bei Pflanzen am Ende ihrer Wachstums in Erwägung zu ziehen, wenn die Pflanze möglichst bald geerntet werden kann.

Resistenz

Jede Pflanzenart hat eine gewisse Grundresistenz. Manchmal ist diese Resistenz auch an die Samenstufe gekoppelt, so dass höhere Samenstufen besonders robust werden. Resistenz hat einen Einfluss auf jeglichen Schaden, den die Pflanze erleidet, aber zudem wirkt sie auch noch auf:

  • Insektenbefall - erniedrigt minimal die Chance
  • Kälte und Hitze
  • Wassermangel und Überwässerung
  • Pilzbefall - erniedrigt auch hier minimal die Chance
  • Vergiftung

Es gibt Pflanzenarten, die keinerlei Resistenzen haben. Vor allem gilt das für viele Kräuter, Gewürze, aber auch Getreide wie Weizen und Mais. Diese Pflanzenarten sind naturgemäß dann sehr anfällig und benötigen optimale Umstände, um gut gedeihen zu können. Vor allem wurde dieser Umstand deshalb so genau ausgearbeitet, um dem Temperatursystem auch Rechnung zu tragen ... Weizen wächst nicht im Schnee, Tabak nur bei ordentlich viel Sonne und zu viel Hitze verträgt Mais nicht usw.

Des Weiteren ergibt sich hier auch noch vielerorts eine Kopplung an Jahreszeiten. Im Winter wird in der Wollgrasebene einiges nicht gut gedeihen können, während es im Sommer für einige Pflanzenarten zu warm sein wird.

Temperaturen und Verknüpfung zum Temperatursystem

Das Temperatursystem ist so angelegt, dass es für jeden Punkt auf der Welt eine spezifische Temperatur gibt. Damit ist wirklich jedes einzelne Feldchen im Spiel gemeint. Es kann von einem Feld zum nächsten leichte Abweichungen geben, die kurzzeitig anhalten.

Die Temperaturen im Spiel reichen von -35 Grad ganz im Norden bis zu 60 grad an Orten, an denen aber kein Land im Süden ist. Natürlich sind beide Temperaturen für Nutzpflanzen unrealistisch, deshalb wurden Temperaturen nicht nur stur nach Nord-Süd-Gefälle gebaut. Temperaturen neben dem Ort im Spiel noch von der Tageszeit abhängig, denn nachts ist es in der Regel kälter, als am Tag - das kann mancherorts bis zu 20 Grad Unterschied ausmachen. Des Weiteren ist die Temperatur auch von der Jahreszeit und vom Monat beeinflusst.

Wichtig ist auch der Einfluss der Umgebung. Bergige Landschaften können grundsätzlich wärmer sein, so lang man nicht zu hoch in den Bergen ist. Hingegen haben Gewässer und das Meer einen dämpfenden Effekt. Die Luft verändert ihre Temperaturen schneller als das Meer, doch durch den Austausch von Wärme zwischen beiden, wird die Luft sich eher der Temperatur des Meeres angleichen - im Klartext heisst das: in Küstenregionen sind die Winter wärmer, die Sommer kälter, die Nächte wärmer, die Tage kälter, etc.

Auf diesen Überlegungen basierend gibt es Samen, die

  • eher in den Bergen gedeihen
  • eher tropisches Klima brauchen
  • eher in Küstenregionen wachsen
  • Hitze nicht vertragen
  • nur an ganz bestimmten Orten richtig wachsen, zu denen ganz besondere Bedingungen herrschen

Da die Temperatur maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit einer Pflanze hat, können auch nur an diesen Orten effektiv Samen höherer Stufen produziert werden, die für den Samen vorgesehen wurden.


Des Weiteren nimmt die Temperatur sehr starken Einfluss auf die Bewässerung. Bei sengender Hitze wird ein bewässerter Acker sehr schnell austrocknen. Gefriert ein Acker, weil es zu kalt ist, wird er natürlich auch kein Wasser verlieren, allerdings sind viele Pflanzen gegenüber Frost nicht gefeit. Die Temperatur nimmt dadurch auch Einfluss auf Insektenbefall, denn Insekten brauchen gewisse Temperaturen, um überhaupt überleben zu können, und auf Pilzbefall ebenfalls.